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Geschäftsführer nimmt Stellung Bohnenblust: «Team hat positiv auf Mancinis Ausschluss reagiert»

Peter Bohnenblust, Geschäftsführer vom Verband Swiss Athletics, erklärt den Ausschluss von Sprinter Pascal Mancini.

Legende: Audio Geschäftsführer Peter Bohnenblust zum Mancini-Ausschluss abspielen. Laufzeit 04:27 Minuten.
04:27 min

13 Kommentare

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  • Kommentar von Rolf Bolliger (rolf.bolliger@quickline.ch)
    Ein Spitzensportler, der dazu noch für ein Land (Nation am Leibchen sichtbar) antreten kann und darf, sollte sich von jeglichen politischen und gesellschaftlichen Aeusserungen fern halten! Tut er es nicht oder macht sogar extreme Aussagen, so muss ein Verband handeln! Nur, ein Verband muss bei und in ALLEN extremen Handlungen einschreiten! Was die drei Fussballspieler Shakiri, Xhaka u. Lichtsteiner nach dem Schlusspfiff an der WM veranstalteten, hätte genau gleich hart bestraft werden müssen!
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    1. Antwort von Martin Gebauer (Gebi)
      Quenelle-Gruss, schon mal gehört? Mancini verherrlicht die Taten der SS, sieht die "weisse Rasse" als überlegen an, als "Herren der Welt", findet Konzentrationslager eine gute Sache usw. Und sie, Bolliger, vergleichen die braune Brühe die dieser Junge rauslässt, mit der Doppeladlergeste. Shaqiri und Co. wurden bestraft. Mancini auch. Alle gemäss ihrem Vergehen. Swiss Athletics hat sich zurecht dem Druck der Medien gebeugt. Zudem scheinen die Staffelkollegen nicht mehr mit ihm laufen zu wollen.
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  • Kommentar von Michael Baiutti (Michael B.)
    Swiss Athletics 1:0 SFV
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  • Kommentar von Peter Imber (Wasserfall)
    Herr Mancini hat erhalten, was er verdient hat. Für Neo-Nazis darf es keine Nachsicht geben!
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