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4x400-m-Staffel: Zusammenfassung
Aus sportaktuell vom 05.10.2019.
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Kein Exploit in Doha Schweizer 4x400-m-Staffel der Frauen verpasst Finaleinzug

Das Quartett um Lea Sprunger, Yasmin Giger, Rachel Pellaud und Fanette Humair bleibt an der WM in Doha chancenlos.

Im 2. Heat belegten die Schweizerinnen über 4x400 m mit einer Zeit von 3:30,63 Minuten den 7. und damit letzten Rang. Am Ende resultierte für die Schweizer 4x400-m-Frauen-Staffel Platz 14 von 15 Nationen. Der angepeilte 26 Jahre alte Landesrekord (3:28,52) wurde deutlich verpasst. Damit bleibt das Quartett vorerst auch ohne Ticket für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio.

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4x400 m: Schweizer Staffel chancenlos – USA stark
Aus sportlive vom 05.10.2019.
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Sprunger führte noch

Dabei begann das Rennen gut. Startläuferin Lea Sprunger erfüllte ihre Pflicht. Die WM-Vierte über 400 m Hürden übergab als Erste. Fanette Humair büsste jedoch bereits entscheidend an Terrain ein. Die 19-jährige Yasmin Giger fiel auf den letzten Rang zurück. Auch Rachel Pellaud konnte den Rückstand nicht mehr wettmachen.

Laufbestzeit schaffte das US-Team (3:22,96) mit einer Jahresweltbestleistung. Grossbritannien und die Ukraine schafften die direkte Finalqualifikation ebenfalls. Den 1. Heat hatten die Jamaikanerinnen für sich entschieden (3:23,64).

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Der Lauf der 4x400-m-Staffel aus der Swiss Cam
Aus sportlive vom 05.10.2019.
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5 Kommentare

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  • Kommentar von Dorothee Meili  (DoX.98)
    Auf dem Hintergrund unserer 4x100 Staffel bin ich mir über den Stand von diesem Projekt nicht im Klaren. Lea Sprunger war das highlight, aber warum sie dort als Start-, statt als Schlussläuferin eingesetzt war, bleibt wohl das Geheimnis des Trainers.
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    1. Antwort von Dorothee Meili  (DoX.98)
      Oh! ich antworte mir selber: habe gerade auch dieses Rennen inklusive Einführung noch einmal angeschaut. Sogar Ellen Sprunger war nicht ganz so überzeugt von dieser Reihenfolge, hat dann aber souverän und professionell gesagt: das entscheidet der Trainer, und dann machen wir es so: er hat für "Methode Lokomotive" entschieden und nicht für "Aufholen". Macht bei dieser Zusammensetzung ev auch Sinn. Und zu den Haaren: hat da nicht Gysin im 1.Semester ETH-Physik dazu eine Arbeit geschrieben???:)!
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    2. Antwort von Will sturzenegger  (afängerli)
      Frau Meili, da ist nichts schleierhaftiiges. Lea Sprunger sollte einen Vorsprung herausholen. Dies als zusätzliche Moti für die unerfahrenen Athletinnen, anstatt als Schlussläuferin mit grossem Rückstand dem Feld hinterherlaufen. Verständlicher Ansatz.
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Es war sicher keine befriedigende Leistung, doch arbeitet hart und dann kann das was werden, siehe die 4x 100 Staffel die nicht nur Geglänzt hat, sondern eine Mega Leistung vollbracht hat und nur ein hauch hinter den Amerikanerinnen die Medaillen verpasst haben. Kopf hoch und nach vorne sehen, noch liegt Olympia in Reichweite!
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  • Kommentar von Max Blatter  (maxblatter)
    Gibt es eigentlich Studien darüber, wie die Haare aerodynamisch optimal getragen werden sollten? Mir gefallen ja die flatternden Pferdeschwänze oder gar offen getragenen Haare, aber bremsen die nicht?
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