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Zusammenfassung Marathon der Frauen
Aus Sport-Clip vom 28.09.2019.
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Nacht-Marathon der Frauen Topfavoritin Chepngetich holt Gold

Die Kenianerin Ruth Chepngetich gewinnt den WM-Marathon in Doha vor Titelverteidigerin Rose Chelimo.

Kurz nach der letzten Verpflegungsstelle hatte Ruth Chepngetich aus einer vierköpfigen Spitzengruppe heraus angegriffen. Einzig Bahrains Rose Chelimo, ebenfalls gebürtige Kenianerin, konnte einigermassen mithalten. Doch auch die Titelverteidigerin musste kontinuierlich abreissen lassen.

In 2:32,43 Stunden holte sich die Jahresschnellste Chepngetich schliesslich Gold für Kenia. Es ist dies die schlechteste Siegerzeit der WM-Geschichte. Für die Siegerin des diesjährigen Dubai-Marathons ist es das persönlich 4. Edelmetall an Weltmeisterschaften. Chelimo sicherte sich dahinter Silber, die bereits 39-jährige Helalia Johannes gewann überraschend Bronze für Namibia.

Hitzeschlacht fordert zahlreiche Opfer

Trotz später Stunde (Start um Mitternacht Ortszeit) lagen die Temperaturen immer noch über 30° C. Zahlreiche Athletinnen mussten den Wettkampf aufgeben. Von 68 gestarteten Athletinnen konnten nur 40 die ganzen, kräftezehrenden 42,195 km absolvieren.

Die beiden Schweizerinnen Martina Strähl und Maude Mathys hätten die Limite für den WM-Marathon geschafft, beide hatten aber auf einen Start verzichtet.

Sendebezug: SRF info, sportlive, 27.09.19, 23:00 Uhr

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Juha Stump  (Juha Stump)
    An euch zwei da unten: Ihr habt beide Recht, nur interessiert das die Ausserirdischen, die so etwas entscheiden, nicht im Geringsten. Diese Welt ist nun einmal so wie schon bei den antiken Römern. Schon damals bestimmten jene, die viel mehr Geld hatten als die anderen, wo und wie es langging.
  • Kommentar von Marinus Burgener  (Burgi75)
    Bei gefühlten 40 Grad einen Marathon durchführen. Typisch. Geld ist wichtiger als die Gesundheit der Athletinnen.
  • Kommentar von Rolf Künzi  (Unbestimmt)
    Dann freuen wir uns einmal auf die Fussballweltmeisterschaft, nein Leute da ist die Schweiz mitverantwortlich, für so viel Dummheit. Dieser Ball läuft ohne mich.