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Legende: Arbeit für Lausanne Der russische Verband geht vor den TAS. Imago
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Neue Arbeit für den TAS Russland klagt gegen die Sperre seiner Leichtathleten

Der russische Leichtathletik-Verband geht vor den TAS. Er will die Sperre seiner Athleten nicht länger akzeptieren.

Arbeit für den Internationalen Sportgerichtshof (TAS) in Lausanne: Der russische Leichtathletik-Verband (RusAF) habe eine Klage eingereicht, sagte deren Verbands-Chef Dmitri Schljachtin am Mittwoch der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass. Die RusAF will die Sperre seiner Leichtathleten durch den Weltverband IAAF nicht länger hinnehmen.

Der russische Leichtathletik-Verband war Ende 2015 suspendiert und 2016 von den Olympischen Spielen in Rio ausgeschlossen worden. Hintergrund der Suspendierung war der Dopingskandal in Russland, der im Dezember 2014 ins Rollen gekommen war.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Marc Nager  (Marc Nager)
    Das TAS muss die Sperren gegen RusAF-Athleten so lange wie möglich aufrecht erhalten. Von mir aus viele weitere schöne Jahre, aber zumindest so lange, wie ursprünglich geplant. Andernfalls droht dem TAS ein völliger Gesichtsverlust.
    1. Antwort von Keinath Dominik  (Sturmtee)
      Verstehe ich nicht. Wieso soll der Sportgerichtshof sein Gesicht verlieren wenn die Sperren aufgehoben werden?
    2. Antwort von Laurent Frick  (LFR)
      @Sturmtee: Weil der TAS eine Instanz sein sollte, die Unrecht sanktioniert. Russland hat jahrelang die Wettbewerbe staatlich autorisiert unterwandert. Die staatliche Antidoping-Agentur trägt selber die Schuld an diversen Dopingvergehen. In Sotchi waren viele russische Athleten gedopt. Die staatlichen Behörden haben das unterstützt. Deshalb muss das TAS die Sperren so möglich wie lange aufrecht erhalten.
    3. Antwort von Keinath Dominik  (Sturmtee)
      Das Gericht sanktioniert kein Unrecht direkt. Die Sanktionen kommen von der IAAF.