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Kampf gegen Rassismus 100 Millionen Dollar: Jordan lanciert Mega-Spende

Michael Jordan unterstützt die Bewegung «Black Lives Matter» zusammen mit seiner Marke «Brand Jordan» grosszügig.

Michael Jordan
Legende: Grosses finanzielles Engagement Michael Jordan. Getty Images

100 Millionen Dollar, verteilt an verschiedene Organisationen und über einen Zeitraum von 10 Jahren: Das ist der Umfang der Spende, die Michael Jordan zusammen mit seiner Marke «Jordan Brand» für soziale Gerechtigkeit und den Kampf gegen Rassismus leisten will.

Hintergrund ist die gewaltsame Ermordung des Afroamerikaners George Floyd durch einen weissen Polizeibeamten in Minneapolis, auf die die Bewegung «Black Lives Matter» mit globalen Protesten reagiert hat.

«Tief verwurzelter Rassismus»

«Bis der tief verwurzelte Rassismus ausgerottet ist, der die Institutionen unseres Landes scheitern lässt, werden wir uns für den Schutz und ein besseres Leben von schwarzen Menschen einsetzen», heisst es in einem Statement der Basketball-Legende.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Trasser  (chiggifan)
    Einer dieser ach so verfolgten, unterdrückten Schwarzen, die jeden Tag befürchten müssen, erschossen zu werden, hilft nun grosszügig mit 100 Millionen :-)
    Wer den Widerspruch nicht findet...
    Die 100 Millionen werden dann wohl unter Public Relations and Advertising in der Buchhaltung vermerkt.
    Merkt eigentlich Keiner, wie peinlich das Ganze ist?
  • Kommentar von Denise Casagrande  (begulide)
    Persönliche, negativ behaftete Einstellungen, Diskriminierungen gegenüber andern Menschen, sind nicht mit Geld zu ändern, da dies mit Persönlichkeit, Erziehung und dem persönl. Umfeld/"Umgang" zu tun hat. Menschen, welche mit sich und ihrem persönlichen, sowie dem Berufs-Leben zufrieden sind, kümmert andere, friedlich geartete Menschen nicht.
  • Kommentar von Konrad Pfister  (Konrad Pfister)
    Leider kann man Mentalitäten nur bedingt mit Geld beeinflussen.
    1. Antwort von Niklaus Helbling  (mous21)
      ....leider kann man in den U.S.A alles mit Geld beeinflussen..
    2. Antwort von Konrad Pfister  (Konrad Pfister)
      @mous21 allerdings... in diesem Fall wäre es wohl nicht leider, aber Geld gegen Rassismus bin ich nicht optimistisch.