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Niederlage in Denver Houston verliert «bedeutungsloses» Spiel

Nach 2 Siegen setzt es für die Rockets eine Niederlage ab. Die Partie rückt wegen Kobe Bryants Tod in den Hintergrund.

Basketballspieler
Legende: In Trauer James Harden, Ben McLemore und Thabo Sefolosha (v.l.). Keystone

Denver war zu seiner Aktivzeit nicht immer freundlich zu Superstar Kobe Bryant gewesen. Als jedoch am Sonntagmittag (Ortszeit) im Pepsi Center im US-Bundesstaat Colorado die Nachricht des Todes des 41-Jährigen die Runde machte, stand Trauer und Fassungslosigkeit in etlichen Gesichtern der 19'520 Zuschauer.

Bryant, der sich in Colorado 2003 gegen den Vorwurf eines sexuellen Übergriffes vor Gericht hatte verteidigen müssen, und in der Folge bei seinen Auftritten in Denver ausgebuht wurde, wurde mit lauten «Kobe»-Rufen von den Fans verabschiedet.

Auch auf dem Parkett stand das Resultat im Hintergrund. Clint Capela, der 9 Punkte und 12 Rebounds für die Rockets erzielte, zollte Bryant nach dem Spiel auf Twitter Respekt: «Jede Generation kürt ihren GOAT. Er war unserer», so der 25-Jährige.

Bester Skorer für die Gäste in Abwesenheit des am Oberschenkel verletzten Topskorers James Harden war Russell Westbrook mit 32 Punkten. Beim Heimteam war Jerami Grant mit 25 Punkten der beste Skorer. Thabo Sefolosha kam in knapp 16 Minuten auf 6 Punkte und 3 Rebounds.

Video
«Goodbye Black Mamba»: Abschied von einem ganz Grossen
Aus Sport-Clip vom 27.01.2020.
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3 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Tragischer Tod, schmerzhaft für die Familie und Freunde wenn jemand stirbt.
    Was ich nicht verstehe und je verstehen werde ist wenn jeden Tag gem. UNICEF 15000 Kinder sterben, weil sie kein Essen oder medizinische Versorgung haben, nimmt die Welt keinen Anteil. Weil, gehört ja schon zu Normalität. So schmerzhaft der Tod dieses tollen Basketballer ist, tragisch und schmerzhaft ist der Tod der 15000 Kinder aber wen interessiert?...leider zu wenige, leider nicht die Presse, gibt zu wenig Publicity
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    1. Antwort von Jos Schmid  (Jos Schmid)
      Ich denke, es ist nicht möglich, das Leid der ganzen Welt auf seine Schultern zu nehmen, aber es ist eine Pflicht zu helfen, wenn man helfen kann. Kobes Outreach war halt einfach sehr gross und deshalb die Betroffenheit.
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    2. Antwort von Ruedi Möckli  (rm)
      Ich verstehe was Sie meinen. Trotzdem, hier in Kalifornien hat Kobe Bryant den Status eines Roger Federers in der Schweiz. Vielleicht hilf Ihnen das, die Tragweite und Tragik dieses Todesfalls besser einzuordnen.
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