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Legende: Video Tarjei Bö schüttelt letzten Begleiter ab abspielen. Laufzeit 00:47 Minuten.
Aus sportlive vom 16.03.2019.
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Biathlon-WM in Östersund Bö-Brüder führen Norwegen zum Sieg

  • Norwegens Männer gewinnen überlegen die 4x7,5-km-Staffel.
  • Ihre Landsfrauen profitieren von einem späten Patzer Schwedens.
  • Die Schweiz belegt die Ränge 11 (Männer) und 13 (Frauen).

Die Entscheidung in der Männer-Staffel fiel auf dem 3. Teilstück, als sich Tarjei Bö beim Stehendschiessen vom Franzosen Simon Desthieux (1 Strafrunde) absetzen konnte. Bruder Johannes Thingnes Bö lief den Sieg trotz drei Nachladern beim letzten Schiessen problemlos nach Hause und gewann damit bereits sein 4. Gold an der diesjährigen WM. Silber ging an Deutschland, Bronze an Russland.

Finello fehlerlos

Das Schweizer Quartett Jérémy Finello/Benjamin Weger/Mario Dolder/Serafin Wiestner belegte den 11. Schlussrang. Der fehlerlose Finello übergab als 5., Weger als 8. Dolder musste dann aber in die Strafrunde und fiel aus den Top 10. Wiestner machte jeweils auf der Loipe seine Patzer am Schiessstand wett.

Legende: Video Schweizerinnen ohne Spitzenresultat abspielen. Laufzeit 00:58 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 16.03.2019.

Öberg zeigt Nerven

Im Frauen-Rennen über 4x6 km siegte ebenfalls das norwegische Team. Schlussläuferin Marte Olsbu Röiseland profitierte dabei von einem Lapsus der führenden Schwedin Hanna Öberg beim letzten Schiessen. Bronze ging an die Ukraine.

Die Schweizerinnen mit Aita, Elisa und Selina Gasparin sowie Lena Häcki blieben im Kampf um die Medaillen chancenlos und belegten mit 3:25,3 Minuten Rückstand den 13. Rang.

Sendebezug: SRF info, sportlive, 16.03.2019, 13:15 Uhr

5 Kommentare

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  • Kommentar von René Ruf  (RenéR)
    @Daniele Gewiss ist der 13.Rang in der Damen-Staffel eine Enttäuschung. Aber (jedesmal bzw. öfters) nach einer schlechteren Leistung die Trainer gleich zu kritisieren ist nicht angebracht. Klar gibt's immer Verbesserungs-Potential, aber die CH-Damen entwickeln sich gesamthaft, von Saison zu Saison betrachtet, in eine erfreulich positive Richtung. Ende Saison werden sie zumindest das letztjährige beste Nationen-Ranking mit dem 10.Rang egalisieren (ohne Selina). Vermutlich wird's sogar der 9.Rang!
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Das war ein schwacher Auftritt des Frauen Team und zwar auf der ganzen Linie. Man muss die Trsiner schon langsam Kritiesieten, die Biathleten können grösstenteil nicht an die Saisonresultate anknüpfen. Weder am Schiessstand noch in der Loipe wissen sie zu Überzeugen. Bin schon sehr Entäuscht !
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    1. Antwort von Martin Keller  (Bigoptimist)
      An Daniele Röthenmund: Schon toll, wie Sie immer als Erster mit Kritik auffahren. Sie müssen ja ein Jahrtausend-Sportler gewesen sein. Nur, ich habe noch nie etwas über Sie gelesen. Bitte datieren Sie mich und die Leser doch auf, was Sie denn so alles geleistet haben in Ihrem Leben. Bevor Sie weiter kritisieren empfehle ich Ihnen, einen Deutsch-Kurs zu absolvieren, mit Schwerpunkt, sich richtig schriftlich auszudrücken. Viel Erfolg!
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    2. Antwort von Markus Hunziker  (MH1)
      Besser als ihre Rechtschreibung waren sie allemal!
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    3. Antwort von René Ruf  (RenéR)
      @Martin Keller Zu einer Sportart kann man sich äussern bzw. kritisch äussern, auch ohne eigene Sportkarriere als Profi. Verfolgt man den Biathlonsport zB. laufend, ziemlich intensiv, mittels verschiedenen Medien, nicht nur die Übertragungen & nicht nur die Endergebnisse.... Dann ist einiges an Wissen möglich.
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