Zum Inhalt springen
Inhalt

Handball-Star im Interview Schmid: «Dann sind wir zu 99 Prozent an der EM dabei»

Im Interview spricht Andy Schmid über Klubtreue, Schwächephasen und seine Ziele mit der Nationalmannschaft.

Anfang Oktober verlängerte Andy Schmid seinen Vertrag bei den Rhein-Neckar Löwen. Wenn dieser 2022 ausläuft, soll Schluss sein mit der aktiven Karriere.

Deshalb hat sich Schmid für eine Vertragsverlängerung und gegen einen Wechsel in die Schweiz entschieden:

Legende: Video Schmid: «Ich bin ein Sicherheitsmensch» abspielen. Laufzeit 00:29 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.12.2018.

Nach seiner aktiven Karriere würde Schmid dem Handball gerne erhalten bleiben. Es gebe zwei Möglichkeiten, sagt er: Funktionär oder Trainer.

So bereitet sich Schmid auf die Zeit nach der aktiven Karriere vor:

Legende: Video Schmid: «Bin an den Trainerdiplomen dran» abspielen. Laufzeit 01:04 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.12.2018.

Schmid gehört in der Handball-Bundesliga zu den absoluten Topstars. Mit ihm als Captain haben die Rhein-Neckar Löwen 2016 und 2017 den Titel geholt. Im Augenblick läuft es dem Team aber nicht nach Wunsch.

Wo die Gründe für die Baisse liegen und was Schmid in seiner Rolle als Leader dagegen tun kann:

Legende: Video Schmid: «Nicht vergessen, wo wir herkommen» abspielen. Laufzeit 02:15 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.12.2018.

Auch die Nati kann seit diesem Sommer wieder auf Schmid zählen. Aus seinen Ambitionen macht er 35-Jährige keinen Hehl. Er will sich für die grossen Turniere qualifizieren. Im Fokus steht dabei die EM 2020.

Wie die EM-Quali erfolgreich absolviert werden soll und welche Rolle Schmid dabei spielen will:

Legende: Video Schmid: «Wollen den Schweizer Handball weiterbringen» abspielen. Laufzeit 00:40 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 02.12.2018.

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Habe in meiner Jugendzeit auch Handball gespielt , da waren wir International gut. Da ich die Sportart leider nicht mehr intensiv Verfolgt habe in den letzte Jahren, stellen sich mir einige Fragen. Wie kann es sein das ein Land mit einem der besten Spieler der Welt und mit den Kadetten auch ein Club hatte der international einige Achtungserfolge aufweist, keine konkurrenzfähige Nati zusammenbringt? Es gibt manchmal Erfolgsresultate aber ich sehe keine Konstanz? Kann mir jemand weiterhelfen?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Herr Röthenmund, ich habe im Internet einen Artikel gefunden, den Sie bei Gelegenheit mal durchlesen können: https://www.luzernerzeitung.ch/sport/handball-schweizer-sind-viel-zu-bequem-ld.78878
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      Danke war sehr Interessant zu lesen. Ich bedanke mich besonders Herr Graf, das sie mir den Link zukommen lesen und nicht nur meine Fragen abgelehnt haben, wie viele ohne ich wüsste was ich da falsches geschrieben habe?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Basil Widmer (Basil Widmer)
      Ich könnte mir da unter anderem folgende Punkte vorstellen: In der Schweiz können die wenigsten Spieler vom Handball alleine leben. Die Professionalisierung unserer Liga ist also noch nicht so weit wie in einigen anderen (grösseren) Ligen. Betreffend Kadetten ist evt. zu erwähnen, dass diese Mannschaft nur eine kleine Anzahl Schweizer Leistungsträger hat... Thun ist da repräsentativer für die Schweiz, sprich hat mehr Schweizer Spieler, hat jedoch auch deutlich mehr Mühe international.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen