Zum Inhalt springen

Header

Audio
Kriens-Luzern-CEO Nick Christen über die Entlassung Perkovacs
Aus Mehr Sport vom 26.04.2022.
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 13 Sekunden.
Inhalt

Mitten in den Playoffs Perkovac bei Kriens-Luzern per sofort freigestellt

Nach unzufriedener sportlicher Situation und «internen Vorkommnissen» muss der Trainer seinen Posten räumen.

Kriens-Luzern trennt sich per sofort und nicht wie im März angekündigt zum Saisonende von Trainer Goran Perkovac. Für den Rest der Meisterschaft – Kriens-Luzern liegt in der Viertelfinalserie gegen Wacker Thun 0:2 im Hintertreffen – übernimmt Co-Trainer Thomas Zimmermann für den ehemaligen Schweizer Nationalcoach.

Das dritte Spiel der Best-of-5-Serie gegen Wacker steht am Donnerstag in Thun im Programm. Mit einer weiteren Niederlage würde der Klub laut eigenen Aussagen nebst dem frühen Ausscheiden im Cup mit dem Playoff-Final auch das zweite Saisonziel verpassen.

Nicht nur sportliche Gründe

Die Zentralschweizer gaben «die unbefriedigende sportliche Situation sowie interne Ereignisse» als Gründe für die sofortige Trennung an. Perkovac stand die letzten 4 Jahre beim HCKL unter Vertrag.

Erst Ende Jahr hatte der fünffache MVP-Spieler der Bundesliga, Andy Schmid, seine Rückkehr zum HC Kriens-Luzern auf die Saison 2022/23 bekanntgegeben. Der routinierte Spielmacher soll in der Innerschweiz auch eine Rolle bei der Weiterentwicklung spielen.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen