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Remis zum EM-Start Trotz verpasster Chance: Schweizer sehen das Positive

Nach dem Remis gegen die Färöer zum EM-Auftakt richten die Schweizer Handballer den Blick nach vorn.

Der Auftaktsieg gegen die Färöer war für die Schweiz zum Greifen nah. Dem verpassten Sieg wollten die Protagonisten nach dem 28:28-Remis aber keine Träne nachweinen. «Wir nehmen diesen Punkt. Wenn man den Spielverlauf sieht, ist es wohl ok so», sagte Andy Schmid. Der Trainer sprach die Tatsache an, dass sein Team nach einem schlechten Start in die zweite Halbzeit zwischenzeitlich mit 6 Toren in Rückstand gelegen, sich aber «herausgekämpft» hatte.

Auch Manuel Zehnder, der kurz vor Schluss mit dem 29:27 alles hätte klar machen können, wollte nicht hadern. «Dieser Punkt ist schon mal extrem wichtig für uns. Ich habe das Gefühl, dass es bis zum letzten Spieltag extrem eng sein wird», sagte der 26-Jährige. Nach seiner langen Verletzungspause saugte der Aargauer die Atmosphäre in der vollen Halle in Oslo richtiggehend auf. Er freut sich auf die nächsten Auftritte.

Slowenen haben sich warm geschossen

Bereits am Sonntag (ab 20:10 Uhr live auf SRF zwei und in der Sport App) geht es für die Nati gegen Slowenien weiter. Die Slowenen gewannen ihr Auftaktspiel gegen Montenegro knapp mit 41:40 und stellten ihre Qualitäten vorab in der Offensive unter Beweis.

«Ich glaube, es wird nicht so viel Tempo auf uns zukommen wie gegen die Färöer. Die Slowenen spielen überlegter, mehr 2-gegen-2, nehmen vielleicht auch mehr Würfe aus der Distanz», meint Zehnder. «Es erwartet uns eine sehr starke und erfahrene Mannschaft.»

Handball-EM

SRF zwei, Sportlive, 16.01.2026, 20:10 Uhr ; 

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