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Fähndrich in Kuusamo beste Schweizerin
Aus Sport-Clip vom 26.11.2021.
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Klassisch-Sprint in Kuusamo Fähndrich verpasst Top 10 knapp – junger Russe überrascht

Die Luzernerin startet in Finnland mit Rang 12 ordentlich in die Saison. «Nur» Platz 2 gab es für Johannes Kläbo.

Nadine Fähndrich sorgte beim Saison-Auftakt in Finnland mit Platz 12 im Klassisch-Sprint für das beste Resultat aus Schweizer Sicht. Die 26-jährige Luzernerin hatte sich als 27. der Qualifikation für das 30-köpfige Finalfeld qualifiziert.

Im Viertelfinal zeigte Fähndrich einen starken Auftritt und gewann ihren Heat. Auf der Zielgeraden setzte sie sich gegen die Russin Natalja Neprejewa und Maiken Caspersen Falla durch. Der anschliessende Halbfinal bedeutete dann aber Endstation für die Schweizerin. Sie musste sich mit dem 6. Platz in ihrem Heat begnügen. Laurien van der Graaff (49.) war in der Qualifikation hängengeblieben.

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Fähndrich verliert im Schlussanstieg den Anschluss
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Im ersten Sprint-Rennen der Saison feierten die Schwedinnen einen Doppelsieg. Maja Dahlqvist setzte sich vor ihrer Landsfrau Johanna Hagström durch. Platz 3 ging an Caspersen Falla, die sowohl im Viertelfinal als auch im Halbfinal jeweils als Lucky Loserin eine Runde weitergekommen war.

Kläbo von jungem Russen geschlagen

Bei den Männern musste sich der norwegische Sprintdominator Johannes Kläbo überraschend dem jungen Russen Alexander Terentjew geschlagen geben. Der 22-Jährige hatte zuvor noch nie auf einem Weltcup-Podest gestanden. Kläbo schien im Final bereits eine entscheidende Lücke aufgerissen zu haben, ehe Terentjew den Turbo zündete und unwiderstehlich am Führenden vorbei zog.

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Terentjew «fliegt» an Kläbo vorbei
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Dritter wurde mit Erik Valnes ein weiterer Norweger. Alexander Bolschunow, der letztjährige Gesamtweltcupgewinner, schied bereits in den Viertelfinals aus.

Von den beiden Schweizern hatte Jovian Hediger als 19. den Sprung in die K.o.-Phase geschafft, verpasste aber den Halbfinal-Einzug als Dritter seines Heats. Für ihn resultierte Schlussrang 14. Erwan Käser (50.) schied in der Qualifikation aus.

SRF zwei, sportlive, 26.11.2021, 12:25 Uhr;

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3 Kommentare

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  • Kommentar von SaliDu TschauDu  (SaliDu)
    Interessante Technik vom Russen im Aufstieg! Der sprintet da rauf als hätte er keine Skis an den Füssen, während bei den andern doch noch Gleitphasen dabei sind…
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Auch die Russen überraschen immer wieder mit Jungen neuen Top Läufern!
    1. Antwort von Peter Müller  (1898YB)
      „Ikarus“ ist sicherlich eine gute Erklärung dafür. Natürlich sind die Norweger auch erstaunlich stark, das liegt aber auch am bessern Material und daran, dass das der sport nr1 dort ist. Wie aber dieser junge russe mit schwächerem Material diesen Norweger davonlief.. dieser leistungssprung ist sehr erstaunlich.