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Roglic neuer Leader bei Dauphiné
Aus Sport-Clip vom 13.08.2020.
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2. Etappe der Dauphiné Roglic nach Solo-Sieg neuer Leader

Der Slowene Primoz Roglic kürt sich bei der 2. Dauphiné-Etappe auf dem Col de Porte zum Sieger und Leader.

Den 17 Kilometer langen Schlussaufstieg nutzten die Favoriten, um sich ein erstes Mal auf den Zahn zu fühlen. Roglic setzte mit seinem Sieg ein starkes Zeichen für die in 2 Wochen beginnende Tour de France.

Die Entscheidung führte der Slowene 600 Meter vor dem Ziel herbei. Seinem Antritt hatte keiner der Konkurrenten etwas entgegenzusetzen. Hinter dem einstigen Skispringer klassierten sich mit 8 Sekunden Rückstand Thibaut Pinot (FRA) und Emanuel Buchmann (GER).

Reichenbach mit Steigerung

Im Gesamtklassement übernahm Roglic die Führung von seinem Teamkollegen Wout van Aert, der den Auftakt der hervorragend besetzten Rundfahrt für sich entschieden hatte.

Wie bereits am Vortag war Sébastien Reichenbach der beste Schweizer. Der 31-jährige Routinier belegte mit einer knappen Minute Rückstand Platz 12 (1. Etappe Platz 17).

Michael Schär gehörte einer 8-köpfigen Fluchtgruppe an. Das vorletzte Hindernis des Tages, die Côte Maillet, passierte der Luzerner als Erster zusammen mit Bruno Armirail (FRA). Dank der gewonnenen Punkte bleibt er im Bergpreis-Trikot.

Radio SRF 3, Nachrichten, 11.08.2020, 22:00 Uhr;

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Roglic ist einer der suspekten Radfahrer,bis vor 3 Jahren (mit 27) ein niemand und dann plötztlich ist er Weltklasse. Vor 2018 mässig erfolgreich und dann gewinnt er plötzlich Bergetappen, obwohl er eigentlich ein Zeitfahrer ist. Würde mich nicht überraschrn wenn der msl erwischt wird, denn ,,Mann,, ist nicht einfach plötzlich Weltklasse. Die die es glauben wohlen virl Spass damit
    1. Antwort von Lorenzo Ancona  (Lyrikliebhaber)
      Roglic ist auch erst seit 24 Radprofi. Es gibt in zahlreichen Sportarten Beispiele von Spätzündern, besonders im Ausdauersport. Man nehme den Triathlon als Beispiel.

      Ich nehme also Ihren Wunsch entgegen und habe viel Spass damit. Das heisst nicht, dass ich unkritisch bin und irgendwas ausschliesse. Aber ich unterstelle keinem Menschen ohne ansatzweisen Beweis ein kriminelles Vergehen.
  • Kommentar von René Ruf  (RenéR)
    Eine sehr gute Leistung der 12.Platz von Sébastien Reichenbach in einem absoluten Weltklasse-Feld. Dies als langjähriger Edelhelfer von Thibaut Pinot in den Bergen. Als Walliser wird ihm die WM-Absage in seiner engeren Heimat besonders geschmerzt haben. Auch erfreulich der 19.Platz von Marc Hirschi, mit "nur" 1:35min. Rückstand. Zudem konnte Michi Schär das Bergtrikot verteidigen, wenn auch ganz knapp.