Zum Inhalt springen

Header

Video
Zusammenfassung 4. Etappe
Aus Sport-Clip vom 30.04.2022.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 7 Sekunden.
Inhalt

4. Etappe der Tour de Romandie Higuita gewinnt Königsetappe – Mäder in Lauerstellung

  • Sergio Higuita gewinnt die Königsetappe der Tour de Romandie von Aigle nach Zinal im Schlusssprint.
  • Die Schweizer Gino Mäder und Sébastien Reichenbach werden 7. und 8.
  • Rohan Dennis verteidigt sein Leadertrikot und nimmt 15 Sekunden Vorsprung mit in das letzte Rennen vom Sonntag (13:45 Uhr live bei SRF zwei).

Der Kolumbianer Sergio Higuita hat die Königsetappe der 75. Tour de Romandie von Aigle nach Zinal für sich entschieden. Higuita, der kolumbianische Meister vom Team Bora-Hansgrohe, setzte sich nach 180,1 km im Sprint der Spitzengruppe vor seinem Teamkollegen Alexander Wlassow und dem Spanier Juan Ayuso durch.

Video
Wer zuletzt jubelt, jubelt am besten: Higuita fängt Wlassow ab
Aus Sport-Clip vom 30.04.2022.
abspielen. Laufzeit 59 Sekunden.

Rohan Dennis bekundete derweil keine Probleme, sein grünes Leadertrikot zu verteidigen. Der Zeitfahr-Weltmeister von 2018 und 2019 steigt als Favorit in das abschliessende Bergzeitfahren vom Sonntag von Aigle nach Villars. Der Australier nimmt eine Reserve von 15 Sekunden auf Ayuso und 18 Sekunden auf Wlassow mit in die Prüfung gegen die Uhr.

Mäder und Reichenbach überzeugen

Gino Mäder fuhr als Siebter über die Ziellinie, zeitgleich mit dem Tagessieger. Damit hielt er sich im Rennen um einen Podestplatz in der Gesamtwertung der Westschweizer Rundfahrt. Mäder liegt als Sechster 32 Sekunden hinter Rohan Dennis. Von den Schweizern überzeugte auch Sébastien Reichenbach, der sich unmittelbar hinter Mäder auf Platz 8 klassierte und sich damit auf den 7. Rang der Gesamtwertung (0:37 zurück) vorarbeitete.

Video
Mäder: «Ich hoffe auf viel, da muss ich ehrlich sein»
Aus Sport-Clip vom 30.04.2022.
abspielen. Laufzeit 49 Sekunden.

Auch Marc Hirschi war im Finale nach über 4000 absolvierten Höhenmetern noch vorne dabei, fuhr aber für seinen Teamkollegen Ayuso und erreichte das Ziel schliesslich mit 35 Sekunden Rückstand. Mauro Schmid, vor der Etappe als Vierter bester Schweizer im Gesamtklassement, vermochte nicht mit den Besten mitzuhalten und musste das Trikot des besten Jungfahrers Ayuso überlassen.

SRF zwei, sportlive, 30.04.2022, 14:00 Uhr;

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

4 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Aktuell sind keine Kommentare unter diesem Artikel mehr möglich.

  • Kommentar von Florian Baumgartner  (flori)
    Die Tour de Romandie könnte ein wirklich tolles Rennen sein, wären der Parcours besser. Wegen den schlecht geschalteten Etappen ist es seit Jahren eines der langweiligsten WT-Rennen zum schauen. Bis auf die Thyon-Etappe im letzten Jahr passiert bis 500m vor dem Ziel eigentlich nie etwas Rennentscheidendes. Sehr schade, denn die Topographie gäbe definitiv mehr her.
  • Kommentar von Lorenzo Ancona  (Lyrikliebhaber)
    Wlassow hat nicht zu früh gejubelt, wie auf Monty am Sender später richtig feststellte. Er schaute rüber, sah, dass er Zweiter würde und freute sich über den Doppelsieg seines Teams.
    1. Antwort von SRF Sport (SRF)
      @Lorenzo Ancona

      Guten Tag

      Sie haben recht, wir haben unseren Text entsprechend angepasst.

      Besten Dank und sportliche Grüsse
  • Kommentar von Pascal Gisler  (Grivo)
    Dä Wlassow isch gar nie vore gsi er hed vo ahfang ah sich für de Higuita gfreut. :-)