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59 statt 130 Kilometer Erdrutsche und Unwetter sorgen für verkürzte 20. Etappe

Die Organisatoren der Tour de France haben die entscheidende Etappe im Kampf um den Gesamtsieg deutlich verkürzt.

Unwetter machen der Tour de France zu schaffen.
Legende: Unwetter machen der Tour de France zu schaffen. imago images

Wie die Organisatoren am Freitag mitteilten, wird die 20. Etappe am Samstag von Albertville nach Val Thorens von ursprünglich 130 Kilometer auf nur noch 59 Kilometer reduziert. Als Grund wurden die erwarteten schwierigen Wetterbedingungen sowie die Gefahr von Erdrutschen genannt.

Der 33,4 km lange Schlussanstieg hinauf nach Val Thorens bleibt aber bestehen. Die beiden Berge der 1. bzw. 2. Kategorie im Verlauf der ursprünglich geplanten Etappe werden hingegen umfahren. Die 19. Etappe am Freitag musste aufgrund eines Hagelsturms vorzeitig abgebrochen werden.

Legende: Video Wetterkapriolen stoppen 19. TdF-Etappe abspielen. Laufzeit 01:28 Minuten.
Aus sportlive vom 26.07.2019.

Vor den beiden letzten Etappen führt der Kolumbianer Egan Bernal mit 48 Sekunden Vorsprung auf den Franzosen Julian Alaphilippe.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Markus Schneider  (Markus Schneider)
    Mit diesen 2 verkützten Etappen (2 der Wichtigsten), dem fehlen 2 wichtiger Teilnehmer (Tom Dumoulin und Chris Fromme), sowie der unglücklichen Aufgabe von Thibaut Pinot in Bestfrom, verkommt die diesjahrige Tour etwas zur Tour de France Light.
    D.h. für mich ist der diesjährige Siegestitel der am wenigsten ruhmreiche seit der Toppingzeit rund um Lance Amstrong.
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    1. Antwort von Adrian Schluep  (Rowing)
      tja, das ist eben sport. wie überall, des einen freud, des anderen leid. aber wegen dem die leistung des kolumbianers zu schmälern finde ich nicht angebracht...
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    2. Antwort von Markus Schneider  (Markus Schneider)
      @Adrian Schluep
      Ich will die grossartige Leistung es Kolumbianers nicht schmälern. Die war bis auf die sehr kleine Schwäche in den Pyrenäen perfekt.

      Es war dank der für einmal nicht Haushoch überlegenen Ineos auch sehr interessant. Von diesem Gesichtpunkt war es sicherlich gut das Chris Fromme nicht dabei war. Sonst hätte es eventuell einen 3-fachen Triumpf für das Team gegeben.

      Meine Punkte sind aber nicht wegzuleugnen, wenn es hier auch viele anderst sehen.
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    3. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      Topping-Zeit tönt jedenfalls schon einmal spannend.
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  • Kommentar von Matthias Currat  (Matthias Currat)
    Es war - leider - nach den Ereignissen von gestern und der Wetterlage zu erwarten, aber es ist nachvollziehbar. Immerhin kann das nicht allzu steile, dafür lange Val Thorens befahren werden. Für Alaphilippe ist das eher ein Vorteil, damit kann er wohl sein Podium retten. Wäre alles planmässig gefahren worden, hätten ihn Thomas und Kruiswijk wohl noch überholt, denn der Rückstand wurde in der Abfahrt (bis Abbruch, und da war mehr als die Hälfte bewältigt) nur um wenige Sekunden kleiner.
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  • Kommentar von Timo Wegmüller  (Tiimoo)
    20. oder doch 19. Etappe?!
    Korrigiert es doch und entscheidet Euch für das letztere;-)
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    1. Antwort von Nino Gmünder  (Lars von Saarbrücken)
      20. Etappe wird verkürzt aufgrund der Unwetter von heute, die bereits zum Abbruch der 19. Etappe geführt haben. Stimmt schon so.
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