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An der Vuelta Mäder kämpft sich nach vorne – neu 5. in der Gesamtwertung

Gino Mäder sorgt an der Vuelta weiter für Wirbel. Primoz Roglic steht derweil vor der Titelverteidigung.

Gino Mäder an der Spitze einer Fahrergruppe.
Legende: Fährt eine bärenstarke Vuelta Gino Mäder (vorne). Getty Images

Primoz Roglic ist der Vuelta-Gesamtsieg kaum noch zu nehmen. Für das Schweizer Highlight sorgt Gino Mäder. Der 24-Jährige (Bahrain Victorious) hat sich nach Platz 9 auf der vorletzten Etappe auf den 5. Rang der Gesamtwertung hochgekämpft. Auf den sechstplatzierten Egan Bernal (Ineos Grenadiers) hat er einen Vorsprung von 3:24 Minuten.

Sollte er die Rundfahrt in den Top 10 beenden, wäre er der erste Schweizer in den besten 10 seit 1998 (Alex Zülle, 8. Platz). In die letzte Etappe wird er zudem im Weissen Trikot des besten Nachwuchsfahrers starten. Dann steht ein 33,8 km langes Zeitfahren zwischen Padron und Santiago de Compostela an.

Roglic vor Vuelta-Hattrick

Auf der vorletzten Etappe holte Roglic (SLO/Jumbo-Visma) als Zweiter weitere Sekunden heraus und geht mit einem Vorsprung von 2:38 Minuten auf den Zweitplatzierten Enric Mas (ESP/Movistar) in die letzte Etappe. Der Zeitfahr-Olympiasieger gewann die Vuelta bereits 2019 und 2020. Den Tagessieg sicherte sich nach 202,2 km zwischen Sanxenxo und Castro de Herville der Franzose Clement Champoussin (AG2R).

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Rantig  (Grand3)
    Riesen Leistung von Gino Maeder.
    Man dürfte ruhig mehr Radsport im SRF zeigen. Dafür könnte ich gut auf die Motorrad GP verzichten.
    1. Antwort von Reto Derungs  (rede)
      Ja, Gratulation an Gino Mäder. Toller Sport den er da zeigt. Und ja, ich bin genau Ihrer Meinung. Mehr Radsport wäre gut. Nebst der Tour de Suisse und der Tour de Romandie wären die dreiwöchigen Landesrundfahrten (Giro, Tour und Vuelta) toll.......
  • Kommentar von Peter Müller  (1898YB)
    Toll! Was für eine Leistung wieder heute! Den richtigen Moment zum Angriff genützt, worauf sich die Favoritengruppe geteilt hat. Hinten gabs keine Helfer mehr und vorne waren Haig und Mäder als einziges Team doppelt vertreten. Grösstenteils unter der Führungsarbeit von Mäder wurde die hintere Gruppe demoralisiert und hat irgendwann aufgegeben. Lopez stieg sogar aus (ohne körperliche probleme). Wahnsinn, höchstwahrscheinlich Top 5 an einer grossen Rundfahrt und das weisse Trikot! Bravo!!
    1. Antwort von Lukas Stähli  (LST)
      Und das notabene als Helfer, erst von Mikel Landa, dann von Jack Haig...!