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Die Serie zur Tour de Suisse Last but not least: Die Pedale

Im Rahmen der diesjährigen Tour de Suisse bauen wir ein hochwertiges und bezahlbares Rennrad für den ambitionierten Hobby-Fahrer zusammen. Schritt für Schritt durchleuchten wir die wichtigsten Komponenten und vergleichen diese mit einem Profi- sowie einem Laien-Rennrad.

Episode 8: Die Pedale

An unserem selbst zusammengebauten Rennrad fehlen nun nur noch die Pedalen. Weil aber Klickpedalen und entsprechende Schuhe eines Profis im Alltag nicht zu gebrauchen sind, setzen wir auf eine gute Mischung. Wie diese aussieht, sehen Sie im 8. und letzten Teil unseres Materialchecks.

Legende: Video Damit auch der Fuss seinen Platz hat: Die Pedale abspielen. Laufzeit 1:29 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 17.06.2018.

Episode 7: Der Sattel

Was für Büroangestellte oder Schüler der Stuhl ist, ist für den Radprofi der Sattel. Um stundenlang darauf sitzen zu können, muss alles passen – ansonsten wird es schmerzhaft. So vielfältig wie die Hinterteile der Fahrer präsentiert sich auch die Auswahl der Sättel.

Legende: Video Wenn er nicht passt, macht's keinen Spass: der Sattel abspielen. Laufzeit 1:45 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 16.06.2018.

Episode 6: Bremsen

Um nach dem mühseligen Aufstieg über den Furka-Pass auch die nachfolgende Abfahrt gut zu überstehen, brauchen die Profis zuverlässige Bremsen. Die rund 1 Kilogramm schwere Scheibenbremse verleiht den Cracks die Sicherheit, im Notfall rasch reagieren zu können.

Legende: Video Damit die Abfahrt nicht zum Absturz wird: die Bremsen abspielen. Laufzeit 1:54 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 15.06.2018.

Episode 5: Gangschaltung

Der Amateur kennt es: Das Schalten kann zu einer veritablen Geduldsprobe werden, ehe der Übersetzer die Kette unter Knacken und Ruckeln in die richtige Position bringt. Beim Profi-Rad existiert dieses Problem nicht. Die Komponenten ermöglichen einen reibungslosen Gangwechsel. Kein Wunder beim Kostenpunkt von knapp 3000 Franken.

Legende: Video Um in die Gänge zu kommen: die Schaltung abspielen. Laufzeit 1:25 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 14.06.2018.

Episode 4: Räder

Natürlich: Um ins Rollen zu kommen, braucht es Vorder- und Hinterrad. Welche gravierenden Unterschiede es zwischen Profi- und Laienvelo gibt und welche Rolle Karbon spielt, erfahren Sie im 4. Teil.

Legende: Video Die Räder: Ultraleicht, ultraschnell, ultrateuer abspielen. Laufzeit 1:51 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 13.06.2018.

Episode 3: Tretlager und Kurbel

Welche Komponenten braucht es überhaupt, um ein Fahrrad in Bewegung zu setzen? Sehen Sie im 3. Teil des Material-Checks, was es bei der Kurbelgarnitur oder dem Ritzelpaket zu beachten gibt.

Legende: Video Tretlager und Kurbel: Der Antrieb des Rennrades abspielen. Laufzeit 1:29 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 12.06.2018.

Episode 2: Vorbau und Lenker

Neben dem Sattel ist das «Cockpit» bei einem Rad einer der wichtigen Berührungspunkte. Sehen Sie im Video, auf welche Materialien bei Profis und bei Laien gesetzt wird.

Legende: Video Vorbau und Lenker: Ein wichtiger Berührungspunkt abspielen. Laufzeit 1:55 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 12.06.2018.

Episode 1: Rahmen und Gabel

Der Profi-Rahmen wird aus Karbon handgemacht und im Windkanal optimiert. Wo die grössten Unterschiede zum Rahmen eines Laien-Rennrades liegen, erfahren Sie im Video.

Legende: Video Rahmen und Gabel: Das Herzstück des Rennrades abspielen. Laufzeit 1:46 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 09.06.2018.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Fabian Huwiler (Fabian Huwiler)
    Lieber Christoph Rahmengewicht vom 150g schwereren Laienvelo (Ridley Fenix Rim): 840g Rahmengewicht vom "Profivelo" (Scott Foil Disc): 985g Diese beiden Velos sind (meiner Meinung nach) so gut vergleichbar wie ein Prius mit einem Rallycross Wagen. Bei einer Leistung von 250 Watt (für Laien für einige Minuten machbar) fährt das Foil sicher 37 bis 38 kmh, das Fenix jedoch dank der aufrechteren Position und den unaerodynamischen Rohrprofilen nur ca 33 bis 34 kmh. "praktisch gleichwertig" ?
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  • Kommentar von Ralph Geier (ChiefGeronimo)
    Sollte dieser Beitrag nicht als "Werbung" gekennzeichnet werden?
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    1. Antwort von Ilse König (königin)
      ......eigentlich schon. Heimvorteil oder erschlichen? Jedoch, ein richtiger TOP Rahmen (z.B. bei McLaren berechnet) wurde hier nicht gezeigt. Das gezeigte Produkt als "Profi" Rahmen zu bezeichnen, ist schon etwas hoch gegriffen. Ein solcher kostet einiges mehr, als das gezeigte Koplettvelo.
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  • Kommentar von Gianni Bonardi (Gianni Bonardi)
    He Christoph ... Bitte Schublade aufräumen ... ansonsten ... Du weist, sind wir uns mehr wie einig,,, Un caro saluto.. und gib weiterhin so nüchterne Lektionen...
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