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Legende: Video Roglic souverän zum erneuten TdR-Triumph abspielen. Laufzeit 02:34 Minuten.
Aus sportpanorama vom 05.05.2019.
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Küng verpasst Podest Roglic wiederholt Tour-de-Romandie-Sieg

  • Der Sieger der Tour de Romandie 2019 heisst Primoz Roglic.
  • Der Slowene distanziert im abschliessenden Zeitfahren in Genf seinen ersten Verfolger Rui Costa im Gesamtklassement um 49 Sekunden.
  • Während die Schlussetappe an Roglic geht, verpasst der Sieger des 2. Teilstücks, Stefan Küng, als 6. die Podestplätze.

Er wurde nicht nur seiner Rolle als Favorit gerecht, sondern dominierte letztlich die Tour de Romandie: Mit dem abschliessenden Zeitfahren gingen 3 von 6 Etappen an Primoz Roglic.

Im Prolog hatte dem früheren Skispringer nur eine Sekunde auf Landsmann Jan Tratnik gefehlt, auf der 3. Etappe kam er zeitgleich mit dem Sieger David Gaudu (Fr) ins Ziel. Einzig auf dem 2. Teilstück konnte auch er nicht mit Tagessieger Stefan Küng mithalten.

Costa und Thomas deklassiert

Der Kampf gegen die Uhr wurde eine relativ deutliche Angelegenheit. Die 16,85 Kilometer in Genf absolvierte Roglic um 13 Sekunden schneller als der zweitplatzierte Belgier Victor Campenaerts. Seine Hauptkontrahenten im Gesamtklassement liess er um 37 (Rui Costa) bzw. 46 (Geraint Thomas) Sekunden hinter sich.

Legende: Video Roglic: «War von meiner Sprintstärke überrascht» (engl.) abspielen. Laufzeit 01:36 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 05.05.2019.

Küng fehlen 7 Sekunden

Mit einem Podestplatz hatte auch Stefan Küng geliebäugelt. Der thurgauische Captain von Groupama-FDJ büsste auf Roglic 22 Sekunden ein. Auf den 3. Rang, den sich der italienische Youngster Filippo Ganna sicherte, fehlten Küng am Ende 7 Sekunden.

Grund zur Freude hatte Simon Pellaud: Der Walliser holte sich das Bergtrikot und die Auszeichnung als aktivster Profi ab.

Sendebezug: Sportlive, SRF info, 5.5.2019, 13:45 Uhr

3 Kommentare

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  • Kommentar von Reto Derungs (rede)
    Eine tolle Tour de Romandie geht zu Ende. So macht Radsport Spass. Der hochverdiente Sieger ist sicher auch ein Anwärter auf den Sieg im Giro d'Italia. Stefan Küng hat mit seinem Etappensieg seine Stärke bewiesen. Auch das Schweizer Nationalteam hat mit seiner attraktiven Fahrweise Freude gemacht und mit dem Sieg von Simon Pellaud im Bergpreisklassement seine Wildcard gerechtfertigt. Schade nur, dass Reichenbach und Frank ihre Ziele im Gesamtklassement nicht erreichten.
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  • Kommentar von markus kohler (nonickname)
    Küng hat zwar einen Etappensieg, aber nicht in einer wichtigen Etappe und im Zeitfahren hat es erneut nicht geklappt. Frank war wie immer brav und unauffällig, Reichenbach hat eine sehr schwache TdR gezeigt, ebenso wie Hondo. Was die Jungen taugen kann man nicht sagen, aber die aktuelle Generation ist eine "lost generation", sie werden nichts von Bedeutung erreichen und Mühe haben als Profis überhaupt über die Runden zu kommen.
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    1. Antwort von Reto Derungs (rede)
      Na ja, das kann man auch anders sehen. Küng ist mit 25 Jahren bereits Kapitän eines Word-Tour-Teams. Frank hat aufgrund eines Sturzes im Frühjahr einen Trainingsrückstand und ist den Umständen entsprechend eine gute Tour de Romandie gefahren. Zudem hat die Schweiz immerhin den amtierenden U23-Weltmeister und den U23-Vizeweltmeister in ihren Reihen. Die Generation wird noch von sich reden machen.....
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