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Bahnrad-Fahrerin.
Legende: «Ich kann nicht mehr laufen» Kristina Vogel. Reuters
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Rad-News Olympiasiegerin Vogel querschnittgelähmt

Die Deutsche Kristina Vogel muss sich nach einem folgenschweren Sturz im Juni auf ein Leben im Rollstuhl einstellen. Und: Die Resultate der 13. Vuelta-Etappe.

  • Die zweifache Bahnrad-Olympiasiegerin Kristina Vogel bleibt querschnittgelähmt.
  • Der Spanier Oscar Rodriguez setzt sich auf der 13. Etappe der Vuelta durch.

Die zweifache Bahnrad-Olympiasiegerin Kristina Vogel ist querschnittgelähmt. «Es ist scheisse, das kann man nicht anders sagen. Egal wie man es verpackt, ich kann nicht mehr laufen», sagte die 27-Jährige dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel.

Die elffache Weltmeisterin hatte die folgenschwere Verletzung am 26. Juni bei einem Trainingssturz erlitten, als sie mit einem niederländischen Nachwuchsfahrer zusammengestossen war. «Was soll ich machen? Ich bin immer der Meinung, je schneller man eine neue Situation akzeptiert, desto besser kommt man damit klar», fügte Vogel hinzu.

Oscar Rodriguez hat die 13. Etappe der Spanien-Rundfahrt über 174,8 km von Candas hinauf zum Alto de La Camperona für sich entschieden. Der 23-jährige Spanier liess auf den letzten Metern des 8,3 km langen Schlussanstiegs seine letzten Fluchtgefährten stehen und siegte 19 Sekunden vor dem Polen Rafal Majka.

Jesus Herrada, der tags zuvor überraschend Simon Yates an der Spitze des Gesamtklassements abgelöst hatte, verteidigte das rote Leadertrikot erfolgreich. Der Spanier büsste allerdings etwa die Hälfte seines ursprünglich fast dreieinhalb Minuten grossen Vorsprungs in der Gesamtwertung ein.

Sendebezug: Radio SRF 3, Abendbulletin, 07.09.2018, 19:10 Uhr.

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15 Kommentare

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  • Kommentar von ueli hofer  (refoh,parteifrei)
    Das tut mir unendlich leid für diese junge Frau. Ich hoffe sehr, dass Sie mit ihrem Schicksal mental zurecht kommt.
  • Kommentar von Konrad Pfister  (Konrad Pfister)
    Welch deplatzierter und respektloser Kommentar. Es gibt Momente wo man sich mit polemischen Äusserungen zurückhalten sollte...
    1. Antwort von Urs Dupont  (udupont)
      Vielleicht sollte man eher denjenigen etwas mehr Respekt zollen, die nützliches für die Gesellschaft leisten oder unter Einsatz ihres Lebens jemanden retten. Aber genau da happert es ja gewaltig, wenn selbst z.B. Rettungssanitäter bei einem Noteinsatz angegriffen werden und um ihr Leben fürchten müssen.
    2. Antwort von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
      @Urs Dupont: Dass man denjenigen Leuten viel Respekt zollen sollte, die Nützliches für die Gesellschaft leisten, ist eigentlich klar. Aber deswegen verdient eine gerade schwer verunfallte Sportlerin nicht weniger Respekt und schon gar keine Worte, die durchblicken lassen, dass sie etwa selbst schuld wäre an ihrem Schicksal.
  • Kommentar von Urs Dupont  (udupont)
    Der Preis des unsinnigen Sp(r) itzen- und Profi(t)sport, der mit Sport im ursprünglichen Sinne, nämlich in der Freizeit etwas für die Gesundheit zu tun, rein gar nichts mehr gemeinsam hat. Er ruiniert die eigene Gesundheit, bzw. man riskiert Invalidität oder sogar das Leben und animiert die Masse zum passiven Zuschauer"sport" :-((
    1. Antwort von Jan Naef  (jan.n)
      aha, die Gefahr auf Invalidität nimmt jeder in kauf der sein Haus verlässt und sich in den ÖV begibt, genau so wie jeder der eine Treppe hoch oder runter geht.....
    2. Antwort von Claudio Darms  (darms)
      Von all Ihren bescheuerten Kommentaren in dieser App ist das wohl der bescheuertste, zynischste und verabscheuungswürdigste!
    3. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      Was für ein verabscheuungswürdiger Kommentar! Bitte SRF, entfernt dieses dumme Geschwätz!
    4. Antwort von Aviel Zaugg  (HoppYb17)
      Leider, Herr Dupont, hat man mit 500 Zeichen nicht die Möglichkeit, in Worte zu fassen, wie falsch Sie liegen. Ihre Aussage ist erstens unhilfreich, zweitens respektlos und drittens dem "Sport im ursprünglichen Sinne" komplett unwürdig.
    5. Antwort von martin blättler  (bruggegumper)
      Ich habe selbst jahrelang hart Sport getrieben,auch gefährliches Zeug,habe Glück gehabt und überlebt.Deshalb nervt mich dieser Kommentar umsomehr.
      Das ist nicht nur zynisch,sondern einfach dumm.
      Christina Vogel gehört Hochachtung für ihren Lebensmut.Ob ich den auch gehabt hätte in einer solchen Situation?
    6. Antwort von Mathis Furrer  (Menion Leah)
      Aber sonst gehts noch?
      Die richtige Reihenfolge machts: Denken, Schreiben, Durchlesen, Denken, Absenden, wenig nötig sich danach Betrinken!
      Und nocht zuerst Saufen und dann ....
    7. Antwort von Urs Dupont  (udupont)
      Hoppla, da habe ich ja wohl in eine Eiterbeule gestochen, dass da einige die Contenance verlieren und nach Zensur schreien. Wenn etwas zensuriert werden müsste, dann wäre es das auf den Mann spielen statt sachlich zu antworten. Aber ist auch ok.. Und ja, Herr Naef, Sie haben recht, Gefahren lauern überall, nur ist die Wahrscheinlichkeit (unter Berücksichtigung wie lange etwas ausgeübt wird) beim Profisport extrem viel grösser, als wenn Sie Tram fahren oder eine Treppe hoch oder runter gehen.
    8. Antwort von martin blättler  (bruggegumper)
      Hr.Dupont,Bahnradfahren gehört nicht zu den Risikosportarten.
      So schwere Verletzungen sind da äusserst selten.
    9. Antwort von Martin Gebauer  (Gebi)
      @Dupont: Sie scheinen nicht zu begreifen. Eine Frau hat bei der Ausübung ihres Sports - der nicht besonders gefährlich ist - einen schweren Unfall und kann nicht mehr gehen und sie schwatzen hier solch bodenlosen Unsinn. Was machen sie den? Den ganzen Tag im Bett liegen?
    10. Antwort von Jerome Gerster  (jgerster)
      Lesen Sie Ihren Kommentar doch nochmals in Ruhe durch, vielleicht merken auch Sie, wie unglaublich respektlos und deplatziert Ihre Worte sind...