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Roglic behält Leadertrikot Däne Fuglsang gewinnt die Königsetappe

Jakob Fuglsang entscheidet die 4. Etappe der Tour de Romandie für sich. Primoz Roglic verteidigt das Gelbe Trikot.

Legende: Video Fuglsang gewinnt die 4. Etappe abspielen. Laufzeit 01:51 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 28.04.2018.

Jakob Fuglsang gewann die 149,2 km lange Etappe der Tour de Romandie, bei der sich Start und Ziel in Sion befand. 16 km vor dem Ziel riss der Däne aus der Spitzengruppe aus und beendete das Rennen mit 48 Sekunden Vorsprung auf Platz 1.

Roglic mit guten Chancen auf Gesamtsieg

Der Slowene Primoz Roglic holte sich den 2. Rang und baute damit seinen Vorsprung im Gesamtklassement auf den Kolumbianer Egan Bernal auf 8 Sekunden aus. Der drittklassierte Australier Richie Porte liegt neu 35 Sekunden hinter Roglic. Aufgrund der grösstenteils fehlenden Schwierigkeiten in der Schlussetappe vom Sonntag dürften sich an der Spitze der Gesamtwertung keine Änderungen mehr ergeben. Die letzte Etappe führt über 181,8 km von Mont-sur-Rolle nach Genf.

Frank erneut bester Schweizer

Die Schweizer Fahrer hatten in der Königstappe mit dem Kampf um den Etappensieg nichts zu tun. Mathias Frank kam mit einer grösseren Verfolgergruppe ins Ziel und beendete das Rennen auf Rang 33. Im Gesamtklassement liegt der Luzerner mit knapp fünf Minuten Rückstand auf dem 23. Platz.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 28.04.2018, 16:10 Uhr

2 Kommentare

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  • Kommentar von markus kohler (nonickname)
    Grauenhafter Auftritt der Schweizer. Sie taugen nicht mal wirklich als Wasserträger in ihren Teams. Cancellara fehlt unendlich.
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    1. Antwort von Christian Menzi (Rumba)
      Fäbu Cancellara war ein Jahrhunderttalent & bis wieder ein solches im Schweizer Radsport auftaucht, wird es einige Zeit dauern. Wir haben bloss ein kleines Reservoir an guten Fahrern, welche aber immer für positive Überraschungen sorgen können - haben Sie Silvan Dilliers phänomenalen 2. Platz bei Paris-Roubaix schon vergessen? Es ist eine haltlose Behauptung, dass die Schweizer nicht mal als Wasserträger etwas taugen. Wahre Radsportkenner denken anders, Herr Kohler!
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