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Ineos dominiert den Romandie-Prolog
Aus Sport-Clip vom 27.04.2021.
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Tour de Romandie Dennis gewinnt den Prolog – Bissegger starker Fünfter

  • Rohan Dennis gewinnt zum Auftakt der Tour de Romandie den Prolog in Oron.
  • Der Australier führt auf den rund 4 Kilometern einen totalen Ineos-Triumph an.
  • Aus Schweizer Sicht glänzen Stefan Bissegger (5.) und Marc Hirschi (8.).

Die Schweizer Zeitfahr-Spezialisten mussten sich im Prolog der Tour de Romandie in Oron-la-Ville knapp geschlagen geben. Beim Sieg von Rohan Dennis verpasste Stefan Bissegger auf der gut 4 Kilometer langen Strecke als Fünfter das Podest um rund 2 Sekunden. Auf die Bestzeit fehlten 11 Sekunden. Der Thurgauer, der in diesem Jahr bei Paris-Nizza eine Zeitfahr-Etappe für sich entschieden hatte, bewies sich im Kampf gegen die Uhr abermals im Spitzenfeld.

Bei einer Aktion in Bisseggers Fahrt bekundete der 23-Jährige Glück. Er warf zu Beginn seine Brille weg. Hätten die Funktionäre dies als Littering taxiert, wäre ihm eine Zeitstrafe von 30 Sekunden auferlegt worden.

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Bissegger wirft seine Brille weg
Aus Sport-Clip vom 27.04.2021.
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Marc Hirschi gelang der Auftakt in die Westschweizer Rundfahrt nach Wunsch. Er verlor als Achter 15 Sekunden. Stefan Küng, neben Bissegger die zweite grosse Hoffnung für den Auftakt des World-Tour-Rennens, enttäuschte und musste mit Platz 14 Vorlieb nehmen.

Auf dem Podest standen ausnahmslos Fahrer des britischen Teams Ineos-Grenadiers. 9 Sekunden hinter dem zweifachen Zeitfahr-Weltmeister Dennis landeten Geraint Thomas und Dennis' Landsmann Richie Porte.

So geht es weiter

Am Mittwoch führt die 2. Etappe von Aigle nach Martigny. Auf den 168 km stehen neben 2 Sprintwertungen etliche Berge der 3. Kategorie auf dem Plan. Ab 15:30 Uhr sind Sie auf SRF zwei und in der SRF Sport App live dabei.

SRF zwei, sportlive, 27.4.2021, 15:30 Uhr;

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Daniel Conca  (DCo)
    Nicht gerade eine qualifizierte Aussage; wäre Froome nach seinem Sturz wieder gleich gut unterwegs, dann dürfte/müsste man Verdacht schöpfen.
  • Kommentar von Reto Derungs  (rede)
    Ein spannender Prolog. Das lässt auf hochklassige weitere Etappen hoffen. Es fällt aber auf, dass diverse frühere Spitzenfahrer des ehemaligen Teams "Sky" weit hinter den Erwartungen zurückliegen. Das beste Beispiel ist Tour Gewinner Chris Froome. Er war meiner Ansicht nach immer ein eher mittelmässiger Radprofi mit einem enormen Ehrgeiz. Das Team "Sky" wurde aber sportmedizinisch hochklassig betreut, unter anderem vom "Dopingarzt" Fuentes. Was Froom ohne "Arzt" kann sieht man aktuell.....
    1. Antwort von Peter Müller  (1898YB)
      Was Sie nicht alles wissen. Ist es nicht auch einfach möglich, dass Froome immer noch körperliche Probleme hat von seinem Horrorsturz? Er konnte enorm lange nicht trainieren, und dies wieder aufzuholen dürfte besonders in dem fortgeschrittenen Alter nicht so einfach zu sein.
      Aber natürlich ist es augenfällig, wie stark Sky wieder fährt. Dies liegt aber auch daran, dass sie genügend Geld haben, um die grossen Nachwuchstalente und Stars einzukaufen.
    2. Antwort von Guido Fontana  (Boxster)
      Einen mittelmässigen Radprofi der die Tour gewinnt ...... das gibt es nicht. Das Problem von Froome sind die Folgen des schweren Sturzes. Davon wird er sich wohl nie mehr ganz erholen.