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Legende: Video Guerdat reitet auch im Grand Prix aufs Podest abspielen. Laufzeit 03:43 Minuten.
Aus sportpanorama vom 09.12.2018.
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Platz 2 im Grand Prix Guerdat in Genf erneut auf dem Podest

Nach seinem Sieg im Top-Ten-Final klassiert sich Steve Guerdat im Grand Prix beim CHI Genf auf Platz 2.

In der mit 1,2 Millionen Franken dotierten Hauptprüfung musste sich Steve Guerdat im Sattel von Bianca einzig Marcus Ehning beugen. Der Deutsche absolvierte das Stechen mit Prêt à Tout um 45 Hundertstel schneller.

Guerdat, am Freitagabend Sieger des prestigeträchtigen Top-Ten-Finals der weltbesten zehn Reiter, muss sich kaum Vorwürfe machen. Ehning setzte alles auf eine Karte und legte eine Marke vor, die nur schwer zu unterbieten war. Der drittklassierte Ire Darragh Kenny mit Balou büsste bereits eine Sekunde ein.

Fuchs auf Platz 14

Zu den Favoriten zählte auch Martin Fuchs im Sattel von Clooney. Bereits beim zweiten Sprung, einem Oxer, kam wider Erwarten ein Fehler. Der junge Zürcher beschleunigte sofort den Ritt, um zumindest eine gute Klassierung zu erreichen. Da elf Paare das Stechen erreichten, blieb bloss noch der 14. Rang.

Der Grand Prix in Genf bildet zusammen mit 's-Hertogenbosch, Aachen und Calgary den Grand Slam, der vier der bedeutendsten Turniere verbindet.

Legende: Video Guerdat: «Es war ein fantastisches Wochenende» abspielen. Laufzeit 02:39 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 09.12.2018.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Pia Müller (PiMu)
    Was für eine Persönlichkeit!! Ein grossartiger Reiter und fairer, liebenswürdiger Pferdemann Steve Guerdat ! Herzliche Gratulation für Sie und Ihre Pferde.
    Es zahlt sich einfach aus, wenn man die Pferde gut behandelt wie Sie.
    Von Herzen alles Liebe und Gute und weiterhin viel Glück für 2019.
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  • Kommentar von Wendy Müller (WendyMüller)
    Ein bisschen mehr Risiko und Steve hätte sich den ersten Platz geschnappt. Bianca ist ja ein schnelles Pferd. Typisch schweizerisch. Nur nicht so viel Risiko. Es schmerzt einfach wenn man einem Deutschen den Sieg überlassen muss. Das schmerzt noch mehr als nicht selbst zu reiten. Ich gehe morgen ins Springtraining mit meiner Stute Anati. Konnte ja an diesem wunderbaren Sontag einiges lernen welches ich selber nun ausprobieren muss.
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