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«Nur» Rang 4 für Schweizer Springreiter
Aus sportlive vom 22.09.2018.
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Sprungers Pferd verweigert Keine Medaille für die Schweiz im Nationenpreis

Die Schweizer Springreiter-Equipe landet an der WM in Tryon (USA) neben dem Podest. Gold geht an die USA.

Der Traum von der Medaille im Nationenpreis platzte in den ersten Sekunden von Janika Sprungers Ritt. Die 2. Reiterin des Schweizer Teams stand nach Werner Muffs schwachem Start (13 Strafpunkte) unter Zugzwang und vermochte dem Druck nicht standzuhalten.

Bacardi verweigert – Sprunger wird disqualifiziert

Gleich beim ersten Hindernis im entscheidenden Umgang leistete sie sich einen Abwurf, bei der darauffolgenden Hürde verweigerte ihr sichtlich verunsichertes Pferd Bacardi zweimal. Die Disqualifikation war die Folge, Muffs 13 Fehlerpunkte flossen in die Wertung ein.

Martin Fuchs, der einen fehlerfreien Ritt ablieferte, und Steve Guerdat (4) konnten das Schweizer Debakel nicht mehr abwenden. Immerhin sicherten sich die Schweizer mit Rang 4 das Ticket für die Olympischen Spiele in Tokio 2020.

Gold im Stechen an die USA

Den Kampf um Gold entschieden die USA im Stechen gegen Schweden für sich. Die Schweden hatten zuvor mit 3 fehlerlosen Ritten mächtig aufgeholt, ganz nach vorne reichte es nicht. Bronze sicherte sich Deutschland, 6,55 Punkte vor der Schweiz.

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Sprungers Pferd Bacardi verweigert zweimal
Aus sportlive vom 21.09.2018.
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9 Kommentare

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  • Kommentar von Marc Nager  (Marc Nager)
    Da hat Bacardi völlig normal reagiert. Eine Springreiterin, die Sprunger heißt, anstatt Springer....da kriegst du als Pferd einen “Sprung” in die Schüssel anstatt in die Beine.... ;-))
  • Kommentar von max stadler  (maxstadler)
    Das überrascht mich nicht. Vorallem wenn die Medien schon seit 2 Tagen schreiben (Die Schweiz ist auf Goldkurs!)
    1. Antwort von Daniel Hüppin  (Daniel Hüppin)
      Da die Schweiz zwischenzeitlich die Führung innehatte, war es ja zutreffend, wenn davon die Rede war, dass die Schweiz auf Goldkurs sei. Was hätten die Medien denn sonst schreiben sollen? Die eingesetzten Reiter sind ja nicht Anfänger und müssten sich den dadurch möglicherweise entstandenen Druck eigentlich gewohnt sein.
  • Kommentar von Suat Ulusoy  (SuatU)
    Sehr schade das Malheur von Janika Sprunger mit Bacardi. Doch die Schwachstelle des Teams war ganz klar Werner Muff. Von einem "Debakel" zu schreiben ist jedoch zu hart. Platz 4 und die Qualifikation für Tokio ist dennoch beachtlich und ein gutes Ergebnis, auch wenn eine Medaille drin lag.