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Steve Guerdat auf Alamo.
Legende: Zählt zu den Sieganwärtern Steve Guerdat auf Alamo. Keystone
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Weltcup-Final der Springreiter Drei Schweizer Trümpfe in Göteborg

Steve Guerdat, Martin Fuchs und Beat Mändli stehen ab Donnerstag beim Weltcup-Final der Springreiter im Einsatz.

Der Weltranglisten-Erste Steve Guerdat feierte an den Weltcup-Finals schon tolle Erfolge: 2007 wurde er Dritter, 2012 und 2013 jeweils Zweiter sowie 2015 und 2016 Erster. In den letzten beiden Jahren musste sich der Jurassier allerdings mit den Plätzen 8 und 10 begnügen. In Göteborg will Guerdat nun auf Alamo als 5. Reiter in der nunmehr 41-jährigen Geschichte des Weltcup-Finals einen dritten Titel holen.

Fuchs zum 3. Mal am Weltcup-Final

Martin Fuchs und Clooney zählen derzeit weltweit zu den Top-Paaren. Der Sieger des Weltcupspringens von Basel verbrachte die letzten zweieinhalb Monate in den USA. In Florida gewann er im Februar den Grand Prix. Fuchs reist zum 3. Mal an einen Weltcup-Final. 2017 verpassten er und Clooney das Podest nur knapp.

Beat Mändli nahm die Qualifikationshürde für Göteborg in der Weltcup-Liga Ost in den USA. Der 49-Jährige ritt beim Weltcup-Final schon mehrmals auf das Podest. 2007 in Las Vegas gewann er mit Ideo du Thot sogar.

Weltcup-Final Springreiten (Dotation 1'300'000 Euro)

Donnerstag, 4. April, 18.00 Uhr: 1. Qualifikation, Jagdspringen
Freitag, 5. April, 18.00 Uhr: 2. Qualifikation, 1 Umgang plus Stechen
Sonntag, 15. April, 14.00 Uhr: Weltcupfinal, 2 Umgänge der Top 30 bzw. Top 20
Modus: Der beste Springreiter aus den ersten beiden Prüfungen – gemessen an den Klassierungen – startet am Sonntag mit null Zählern. Die Strafpunkte der Konkurrenten werden aus ihren Platzierungen errechnet. Die Top 30 starten zu Umgang eins, die Top 20 zu Umgang zwei.