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Ponti schwimmt über 100 m Schmetterling zu Silber
Aus Sport-Clip vom 14.08.2022.
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Schwimm-EM in Rom Silber für Ponti über 100 Meter Schmetterling

  • Noè Ponti holt an der Schwimm-EM in Rom über 100 Meter Schmetterling Silber.
  • Es ist die 1. Medaille für die Schweiz an der Schwimm-EM.
  • Antonio Djakovic qualifiziert sich über 200 m Freistil mit Schweizer Rekord für den Final

Noè Ponti sorgt am 4. EM-Wettkampftag der Schwimmer für die erste Schweizer Medaille. Der Tessiner musste sich in Rom über 100 m Schmetterling einzig dem ungarischen Europarekordhalter und Weltmeister Kristof Milak geschlagen geben.

Ponti, vor Jahresfrist in Tokio in dieser Disziplin Olympia-Dritter, sicherte sich Silber in der Zeit von 50,87. Einzig an den Sommerspielen in Japan war der 21-Jährige auf den zwei Bahnlängen im Schmetterling-Stil zweimal minim schneller gewesen.

Europameister Milak war im Freiluftbecken des Foro Italico gut eine halbe Sekunde schneller als Ponti. Bronze ging an den Polen Jakub Majerski (51,22).

Djakovic und Mamié im Final

Mit Antonio Djakovic und Lisa Mamié werden am Montag zwei weitere Schweizer um Edelmetall kämpfen können. Der Thurgauer stellte im Halbfinal über 200 m Freistil in 1:45,32 Minuten die zweitschnellste Zeit auf und qualifizierte sich für den Final am Montagabend (ab 18 Uhr live auf SRF zwei). Zugleich unterbot er seinen eigenen Landesrekord von den Olympischen Spielen in Tokio gleich um 0,45 Sekunden.

Mamié überzeugte über 200 m Brust. Die 23-jährige Zürcherin überstand die Halbfinals ebenfalls als Zweitschnellste. Sie schlug in 2:24,04 an und war damit nur drei Zehntel langsamer als die Italienerin Martina Carraro. Mamiés Final ist am Montag auf 18:13 Uhr angesetzt (live auf SRF zwei).

Ugolkova, Ullmann und Mityukov scheitern

Maria Ugolkova hingegen scheiterte im Halbfinal über 100 Meter Schmetterling denkbar knapp. Sie verpasste in 58,66 Sekunden als 9. den 8. Rang, der zur Finalteilnahme berechtigt hätte, um 11 Hundertstel. Julia Ullmann schied in den Halbfinals in 59,66 als 16. aus.

Roman Mityukov schrammte als 10. über 50 m Rücken (25,11 Sekunden) ebenfalls knapp an einer Finalteilnahme vorbei. Ihm fehlten 7 Hundertstel auf Platz 8.

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