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2. Sieg nach 2016 Giger triumphiert auf der Schwägalp

Der Thurgauer gewinnt das wichtigste Schwingfest des Jahres, bodigt im Schlussgang Daniel Bösch.

Weil 2018 kein Anlass mit eidgenössischem Charakter stattfindet, avancierte der Schwägalp-Schwinget zum wichtigsten Fest des Jahres. Die Voraussetzungen passten: Die stärksten Ost-, Innerschweizer und Berner Schwinger als Protagonisten. Die Rekordzahl von 15'450 Zuschauer als Kulisse. Und der Muni «Gust» im Gegenwert von 7500 Franken als Hauptgewinn.

Zum Sieger krönte sich zum zweiten Mal nach 2016 Samuel Giger. Und das nicht überraschend: Der Thurgauer hatte heuer schon alle 5 Feste gewonnen, an denen er teilgenommen hatte. Nun unterstrich der 20-Jährige, dass er in den nächsten Jahren jener Schwinger sein wird, den es zu schlagen gilt.

5 von 6 Gängen gewonnen

Giger stellte am Fusse des Säntis nur am Morgen beim Anschwingen gegen Joel Wicki; danach bodigte er der Reihe nach Simon Röthlisberger, Benji von Ah, Christian Gerber, Christian Stucki und im Schlussgang Daniel Bösch.

Video
5. Gang: Giger bodigt Stucki
Aus sportlive vom 19.08.2018.
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Vor allem die Erfolge gegen die Brocken Stucki (142 kg) und Bösch (130 kg), den zweifachen Schwägalp-Sieger, imponierten. Letzteren legte Giger im Schlussgang mit einem schnellen Kurz-Angriff auf den Rücken und wahrte damit auch beim letzten Fest des Jahres seine Ungeschlagenheit.

Zuschauer auf der Schwägalp
Legende: Rekord Über 15'000 Zuschauer pilgerten auf die Schwägalp. Keystone

Sendebezug: srf.ch/sport, Livestream, 19.08.2018, 8:00 Uhr.

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9 Kommentare

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  • Kommentar von Keinath Dominik  (Sturmtee)
    Eine Frage: Gibt es für die Schwinger Teste bezüglich leistungsteigernder Substanzen?
  • Kommentar von Alex Terrieur  (Imfeld)
    ...jetzt nimmt "das Grännen" doch auch im Schwingsport seinen Einzug! Somit könnte sich hier auch bald ein weiteres "Tor" zu einer multikulturellen Sportart, öffnen!?
  • Kommentar von P. Matti  (padimatti)
    Doch bei einem bergfest oder teilverbandsfest sind nur einheimische in der Einteilung!
    Aber die einteilung machte ihre sache heute sehr gut! Man sah viele attraktive kämpfe!
    Und bezüglich bösch und aeschbacher war das bessere blatt und der eidgenossen-status wohl entscheidend, ansonsten wäre wahrscheinlich aeschbacher zum zug gekommen
    1. Antwort von Michael Keller  (MK81)
      Stimmt nicht.
      Es sind 3 vom NOS und je ein BE und ISV