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Legende: Video Stucki legt Wicki auf den Rücken und ist Schwingerkönig abspielen. Laufzeit 00:46 Minuten.
Aus sportlive vom 25.08.2019.
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Gang für Gang in Zug Der Sonntag am ESAF in kompakter Form

Hier gibt es die Gänge 5 bis 8 des Eidgenössischen kurz zusammengefasst.

8. Gang: Stucki krönt sich zum König

Der Schwingerkönig 2019 heisst Christian Stucki. Der Berner besiegt im Schlussgang Joel Wicki nach nur 42 Sekunden und macht damit die Hypothek von 1,25 Punkten auf den Luzerner wett. Wicki belegt punktgleich Rang 1b und ist Erstgekrönter.

Dank einem Blitzsieg über Andreas Ulrich darf sich Matthias Aeschbacher ab sofort Eidgenosse nennen (siehe Video oben). Einen Spitzenplatz realisiert auch Marcel Mathis, der Patrick Schenk aufs Kreuz legt.

Einen versöhnlichen Abschluss gibt es für ein Duo, das vor dem Fest zu den grössten Favoriten gezählt worden war: Pirmin Reichmuth bodigt Kilian Wenger, Samuel Giger zeigt Sven Schurtenberger den Meister. Armon Orlik, dem der Schlussgang nach einem Gestellten gegen ebenjenen Schurtenberger verwehrt geblieben war, bezwingt zum Ende einen zähen Fabian Staudenmann.

7. Gang: Wicki geht mit Vorsprung in Schlussgang

Joel Wicki steht vor dem Gewinn des Königstitels. Der Luzerner besiegt im 7. Gang Curdin Orlik mit der Maximalnote und zieht mit 68,75 Punkten in den Schlussgang ein. Dort trifft Wicki auf Christian Stucki, der Domenic Schneider souverän bezwang. Stuckis Rückstand beträgt 1,25 Zähler, der Berner braucht zwingend einen Sieg, um König zu werden. Wicki dürfte ein Gestellter reichen.

Stucki profitiert bei seinem Vorstoss in den Schlussgang von einem Gestellten zwischen Armon Orlik und Sven Schurtenberger. Sowohl der Bündner als auch der Innerschweizer hätten mit einem Sieg den Schlussgang erreicht. Orlik findet gegen den defensiv auftretenden Schurtenberger aber kein Mittel.

6. Gang: Wicki zieht an Orlik vorbei

Nach 5 Siegen geht Armon Orlik erstmals nicht als Sieger aus einem Kampf hervor. Gegen Christian Stucki riskiert der Bündner kaum etwas und erhält deshalb 8,75 Punkte. Sein Berner Kontrahent bekommt derweil 9,00 Punkte. Vom Ergebnis des Duells zwischen Orlik und Stucki profitiert Joel Wicki. Nach dem Gestellten gegen Stucki kehrt Joel Wicki zum Siegen zurück. Gegen Michael Bless holt er sich 10,00 Punkte und übernimmt die Spitze.

Punktgleich mit Orlik ist Sven Schurtenberger. Der Innerschweizer entscheidet das Duell gegen Patrick Schenk für sich. Ebenfalls ganz vorne mit dabei ist Matthias Aeschbacher (58,00). Der Berner feiert einen Sieg gegen Marcel Bieri. Für den Zuger ist es die 1. Niederlage, er steht aktuell bei 57,50 Punkten.

5. Gang: Wicki und Stucki mit einer 9,00

Das Duell zwischen Joel Wicki und Christian Stucki endet mit einem Gestellten. Der Luzerner und der Berner erhalten je 9,00 Punkte und büssen damit Boden auf die Spitze ein. Armon Orlik setzt sich gegen den Berner Kilian Wenger durch und übernimmt mit 49,50 Punkten die Spitze. 0,50 Zähler dahinter ist Marcel Bieri klassiert. Der Zuger setzt seinen Siegeszug dank einem Erfolg gegen den Berner Fabian Staudenmann auch am Sonntag fort.

Gleich mehrere Schwinger befinden sich in Lauerposition. So feiern unter anderen Matthias Aeschbacher (gegen Marcel Kropf) und Sven Schurtenberger (gegen Lario Kramer) ihre 4. Siege.

Legende: Video Das geschah am Sonntagmorgen abspielen. Laufzeit 01:27 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 25.08.2019.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 25.08.19, 07:30 Uhr

18 Kommentare

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  • Kommentar von Tim Waldner  (Wildenstein1990)
    Ein grandioses ESAF 2019, mit dem verdienten König Stucki. Vor dem Schlussgang dachte ich mir, beides währen extrem schöne Geschichten. Wicki als junger, extrem dynamischer und technisch brillanter nicht Eidgenosse. Stucki als Routinier, fairer und sehr herzlicher Schwinger. Beide haben es verdient. So kommen zukünftig vielleicht beide zum Königstitel. Burgdorf kam mir natürlich auch direkt in den Sinn und daher finde ich es so unglaublich schön, dass jetzt Stucki gewinnen konnte. Bravo Chrigl!
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  • Kommentar von Markus Liebermann  (Markus Liebermann)
    Das stimmt so nicht, es genügt auch, wenn ein Schwinger vom Gesäss bis zum Kopf mit der Hälfte des Rückens unten war. Und genau das war bei Wicki der Fall, deutlich an den Sägemehlspuren zu sehen...
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  • Kommentar von Tanja Birchler  (Tanja Birchler)
    Ich war der Meinung, dass BEIDE Schultern im Sagmehl sein müssen. Das scheint HEUTE beim Schlussgang nicht so zu sein. Schade....
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