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Legende: Video Das passierte an Tag 1 des ESAF abspielen. Laufzeit 04:10 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 24.08.2019.
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Nach dem 1. Tag in Zug Wicki, Orlik und Stucki an der Spitze

  • Joel Wicki, Armon Orlik und Christian Stucki führen das Klassement nach 4 Gängen an.
  • Einen schwarzen Tag erleben die beiden Mitfavoriten Samuel Giger und Pirmin Reichmuth.
  • Hier geht es zum Klassement mit Notenblättern.

Die Spitze

Den stärksten Eindruck am 1. Tag in Zug hinterliess Joel Wicki. Der unwiderstehliche Sörenberger brauchte für seine 4 Siege gegen Matthias Aeschbacher, Simon Anderegg, Jonas Jengacher und Domenic Schneider insgesamt nur 90 Sekunden.

Legende: Video Wickis Gänge im Schnelldurchlauf abspielen. Laufzeit 00:56 Minuten.
Aus sportlive vom 24.08.2019.

Wie Wicki haben auch Armon Orlik und Christian Stucki 39,75 Punkte auf dem Konto. Der Bündner Orlik gewann zum Auftakt die Neuauflage des ESAF-Schlussganges von 2016 gegen Matthias Glarner. Danach wirkte er zwar nicht immer unwiderstehlich, legte schliesslich aber doch Florian Gnägi, Stefan Arnold und Patrick Schenk auf den Rücken.

Einen überragenden Tag erlebte Stucki. Der Berner besiegte der Reihe nach Pirmin Reichmuth, Christoph Bieri, Werner Suppiger sowie Matthias Herger und liess sich dabei 3 Mal die Maximalnote notieren.

In Lauerposition

Gut im Rennen ist bei Halbzeit Kilian Wenger. Der Schwingerkönig von 2010 in Frauenfeld liegt mit 38,50 Punkten im 4. Rang. Der Berner startete mit einem Sieg gegen Christian Schuler. Nach einem Gestellten gegen Michael Bless liess er in den Gängen 3 und 4 Stephan Studinger und Ivan Rohrer keine Chance.

Die Enttäuschungen

Früh zurückgebunden wurden 2 der ganz grossen Favoriten. Samuel Giger kassierte in den ersten 4 Gängen überraschend 2 Niederlagen. So musste sich der Thurgauer zum Auftakt Nick Alpiger geschlagen geben. Im 3. Gang zog er gegen René Suppiger den Kürzeren.

Wenig besser lief es für Reichmuth. Die grosse Innerschweizer Hoffnung verlor den 1. Gang gegen Stucki und kam in der Folge gegen Dominik Roth nicht über einen Gestellten hinaus. Wie Giger steht Reichmuth damit bei nur 2 Siegen.

Gar nicht auf Touren kam der amtierende König Glarner. Der Berner konnte nur einen Sieg einfahren.

Die Überraschung

Knapp hinter Wicki, Orlik und Stucki liegt überraschend Marcel Bieri. Der Innerschweizer, der noch keinen eidgenössischen Kranz gewonnen hat, feierte Siege gegen Niklaus Zenger, Willy Graber, Remo Zürcher und Bernhard Kämpf. Damit schlug er gleich 3 Eidgenossen.

So geht es weiter

Am Sonntag stehen die restlichen 4 Gänge am Eidgenössischen auf dem Programm. Los geht es um 7:45 Uhr, auf SRF zwei und in der SRF Sport App sind Sie bereits ab 7:30 Uhr live dabei.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 24.08.19, 07:15 Uhr

9 Kommentare

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