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High-Tech pur beim America's Cup
Aus Sport-Clip vom 12.03.2021.
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America's Cup vor Auckland Kopf-an-Kopf-Rennen nach 4 Regatten

Der 36. America's Cup zwischen Titelverteidiger New Zealand und Luna Rossa bleibt eine enge Angelegenheit.

Die 36. Ausmarchung um die älteste Segeltrophäe bleibt umstritten: Auch am 2. Tag der Prestige-Regatta feierten das Team New Zealand und sein italienischer Herausforderer Luna Rossa je einen Sieg.

Neuseeland konnte kontern

Die Italiener mit Steuermann Jimmy Spithill entschieden die erste der beiden Wettfahren vom Freitag mit einem Vorsprung von 37 Sekunden für sich. Die Neuseeländer mit Skipper Peter Burling reagierten und setzten sich im zweiten Duell des Tages mit einem Vorsprung von 1:03 Minuten durch.

Die zwei Boote auf gleicher Höhe auf dem Wasser.
Legende: Schenken sich nichts Beim 36. America's Cup werden die «Kiwis» vom italienischen Herausforderer-Boot (links) hart bedrängt. Keystone

Damit steht es in der Best-of-13-Serie 2:2 unentschieden. Die nächsten beiden Vergleiche vor Auckland finden am Samstag statt. Wer zuerst bei 7 Erfolgen steht, gewinnt die Gesamtwertung. Die Crews starten auf 75 Fuss langen Einrümpfern, die bis zu 90 km/h erreichen.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Es ist zwar spannend anzusehen, aber hat mit Segeln wenig zu tun. Der der zuerst über die Starlinie fährt gewinnt meistens. Früher war viel mehr Taktik etc gefragt. Heute brauchst du den besten Aerodynamiker, die beste Technik viel Geld (über 100Mio.=krank). Der Rest ist noch Nebensache, ein paar Muskelmänner und einen passablen Skipper und Elektroniker.
    1. Antwort von Fabian Meier  (FabianMeier96)
      Sehe ich nicht ganz gleich: es sind alles Segler von weltformat, welche hier einen super Job abliefern. Dass es noch nicht zu den angesprochenen überholmanövern kam, ist einzig den Seglern des führenden Bootes geschuldet: diese sind „on top of their game“ und lassen dies garnicht erst zu.
    2. Antwort von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
      Hab schon die Vorausscheidung gesehen, gähn, lanwrilig, Briten ohne Chance.
      Wird auch hier keine Übetholmanöver geben, weil Winddreher kaum Einfluss haben und der Leichtwind überall etwa gleich ist in der Bucht. Der Skipperist nicht mehr das Wichtigste, leider.
    3. Antwort von Samuel Nogler  (semi-arid)
      Die "guten alten Tagen" mit der SUI 64 von Allinghi waren durchaus spannend, wobei schon dazumal sehr viel Technik notwendig war. Ich finde es sehr spannend, was heute im Segelschiffbau mit viel Technik möglich ist und hoffe, dass es künftig auch Segel-Passagierschiffe über Meere und Ozeane geben wird dankt solcher Technik.