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Ammann knackt die Top 10
Aus sportpanorama vom 13.01.2019.
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2. Springen im Val di Fiemme Simon Ammann zurück in den Top 10

Der Toggenburger springt im Val di Fiemme auf den 9. Platz. Der Sieg geht für einmal nicht an Ryoyu Kobayashi.

Zum ersten Mal seit fast einem Jahr figuriert Simon Ammann wieder einmal in den Top 10 eines Weltcup-Einzelspringens. Der Toggenburger überzeugte im Val di Fiemme mit Platz 9. Zuletzt war Ammann Ende Januar 2018 in Zakopane unter den 10 besten Athleten gewesen.

Dem 37-jährigen Routinier gelang im zweiten Durchgang mit 135 m gar der weiteste Sprung des Tages und eine Verbesserung um 6 Ränge. Der polnische Sieger Dawid Kubacki kam lediglich auf 131,5 m.

Kobayashi geschlagen

Killian Peier hat sich auf hohem Niveau stabilisiert. Dem 9. Platz vom Samstag liess der Romand auf der Schanze in Predazzo einen 11. Rang folgen.

Seriensieger Ryoyu Kobayashi musste für einmal eine Niederlage einstecken. Der Japaner hätte mit dem 7. Weltcup-Sieg in Folge einen neuen Rekord aufstellen können.

Sein 2. Sprung auf lediglich 122,5 m warf den 22-Jährigen im Finaldurchgang jedoch auf den 7. Platz zurück. Profiteure waren Stefan Kraft (Ö) und Kamil Stoch (Pol), die hinter Kubacki die weiteren Podestplätze belegten.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Mich Ärgert besonders die Noten Gerbung. Da wird immer wieder behauptet das nicht nur die Landung zählt, sondern ein Sprung auch gut Benotet wird wenn er weit war, weil er da ja technisch gut sein muss. Da Frage ich mich wieso ein Stephan Leyhe mit einem mittelmässigen Sprung und dem greifen mit den Händen in den Schnee, Noten von 12.00 bis 15.50 in die Wertung bekommt, und Amann mit einem Riesensatz, den er steht und nicht in den Schnee greift nur 16.00 bekommt. Da scheint doch nicht alle O.K?
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  • Kommentar von Philipp Spuhler  (phsp)
    Das freut mich sehr, Rang 9 und mit dem weitesten Sprung des Tages. Jetzt haben wir mit Kilian Peier und Simon Ammann zwei gute Skispringer.
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    1. Antwort von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
      Das Resultat ist erfreulich, doch vergessen sie das mit dem weitesten Sprung, den das ist nichts Wert da nach ihm der Anlauf verkürzt wurde!
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