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Enttäuschung über FIS Weiterhin keine Vierschanzentournee bei den Frauen

Frauen werden auch 2021/2022 von den grössten Schanzen im Skisprung-Zirkus ferngehalten. Das sorgt für Ärger.

Maren Lundby
Legende: Vorkämpferin für mehr Wettkämpfe Die norwegische Weltmeisterin Maren Lundby. imago images

Auch in der Olympiasaison wird es keine Wettbewerbe für Frauen auf den grössten Schanzen der Welt geben. Im vorläufigen Wettkampf-Kalender für den Winter 2021/22, den der Weltverband FIS am Samstag verabschiedete, fehlt zudem wie erwartet die ersehnte Vierschanzentournee der Frauen.

Wie FIS-Rennleiter Sandro Pertile der norwegischen Zeitung Dagbladet mitteilte, habe ein klarer Vorschlag für das Frauenfliegen auf dem Tisch gelegen, bei der entscheidenden Abstimmung im Weltcup-Komitee habe aber die Mehrheit der Nationen dagegen gestimmt. Von den Topnationen habe lediglich Norwegen dafür votiert.

Norwegische Weltmeisterin findet kein Gehör

Die besten Springerinnen um Norwegens Weltmeisterin Maren Lundby hatten sich mehrmals deutlich für Flugwettbewerbe bei den Frauen ausgesprochen. Lundby zeigte sich am Samstag gegenüber Dagbladet «unglaublich enttäuscht».

Video
Aus dem Archiv: Die WM-Siegessprünge von Lundby
Aus Sport-Clip vom 03.03.2021.
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3 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Schärer  (Schärer)
    Leider herrscht bei den Frauen zuwenig Spannung, solange nur Deutsche und Österreicher mitmischen.
  • Kommentar von erwin schatt  (erwin.schatt)
    Ich mag jeder Athletin gönnen, aber es einfach zuwenig gute Skispringerinen wo die Schanzen auch auspringen können.
    Wenn ein Athlet/in eine Schanze nicht auspringen kann, hat er nichts auf einer grösseren nichts verloren.
  • Kommentar von Werner Vetterli  (KlingWe)
    Männerwelt und es lässt sich vermutlich zu wenig Geld verdienen.
    War immer so.