Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Video Starke Leistung von Simon Ammann in Oberstdorf abspielen. Laufzeit 01:34 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 30.12.2018.
Inhalt

Start zur Vierschanzentournee Kobayashi siegt in Oberstdorf

  • Der Japaner Ryoyu Kobayashi gewinnt das Auftaktspringen der Tournee in Oberstdorf.
  • Simon Ammann und Killian Peier schaffen den Sprung in den Final und belegen die Ränge 14 und 19.
  • Das zweite Tourneespringen findet an Neujahr in Garmisch-Partenkirchen statt.

Weltcup-Leader Ryoyu Kobayashi, der bereits nach dem 1. Durchgang geführt hatte, verteidigte seinen Vorsprung im Final trotz schwierigen Bedingungen mit einem Sprung auf 126,5 Meter. Auf den Ehrenplätzen landeten Markus Eisenbichler (De) und Stefan Kraft aus Österreich. Für Kobayashi ist es bereits der 5. Sieg in der laufenden Saison.

Legende: Video Der Siegessprung von Ryoyu Kobayashi abspielen. Laufzeit 01:34 Minuten.
Aus sportlive vom 30.12.2018.

Ammann kommt wieder in Fahrt

Simon Ammann und Killian Peier erreichten beide den Final und belegten die Schlussränge 14 und 19. Für Ammann war es in einer bisher enttäuschenden Saison die Bestleistung.

Die Materialtüftelei hat sich bei Ammann damit am Ende doch ausbezahlt. Mit dem überarbeiteten Karbon-Schuh machte der 37-Jährige einen grossen Schritt nach vorne. Der Toggenburger setzte vor 26'000 Zuschauern nach 125 und 126 m auf.

Von der Atmosphäre angespornt

«Ich bin happy, dass ich einen Wettkampf zeigen konnte, der zur Stabilisierung beiträgt», meinte Ammann. Eine «Granate» sei allerdings noch nicht dabei gewesen. «Ich habe mich anspornen lassen von dieser fantastischen Atmosphäre», erklärte er seinen gelungenen Wettkampf.

Peier – zumindest bis Oberstdorf die Nummer 1 im Schweizer Team – verlor zwar mit 123 m wie erwartet das Duell gegen Kamil Stoch, zog aber als Lucky Loser sicher in den zweiten Durchgang ein. Dort liess er 119 m folgen.

Sendebezug: SRF info, sportlive, 30.12.2018, 16:25 Uhr

12 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von jean-claude albert heusser (jeani)
    Für eine 4-Fach Qlympia Sieger kann es ja wohl nicht der Anspruch sein einen 14.Platz zu belegen oder?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Daniel Hüppin (Daniel Hüppin)
      @jean-claude albert heusser: Wenn man den bisherigen Saisonverlauf von Simon Ammann zum Massstab nimmt, ist der 14. Rang zumindest ein ganz passables Resultat. Und er ist im Wettbewerb um die Nummer 1 im Schweizer Team immer noch voll dabei. Killian Peier hat Ihn diesbezüglich noch nicht endgültig verdrängen können. Und wer weiss, vielleicht kann sich Simon Ammann ja noch weiter steigern. Ich würde ihn jedenfalls noch nicht abschreiben.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Martin Brunner (Frontal)
    Ich bin nach wie vor der Meinung dass SA den richtigen Zeitpunkt zum Rücktritt verpasst hat. Lange kann er sowieso nicht mehr wegen seines Alters springen. Ich verstehe ja dass jetzt nochmals Hoffnung geschöpft wird, aber Entschuldigung ein 14 Rang für ein SA darf ja nicht den Ansprüchen genügen?! Mein Gefühl sagt dass SA leider keinen Siegerflug mehr machen wird. Schade.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Bruno Froehlich (Bruno Froehlich)
      Waere Ammann pessimistisch gestrickt wie Sie, er haette die Latten laengst zersaegt, nicht an Schuhen getuefftelt um doch noch bessee Haltungsnoten zu erzielen. Vergleiche hinken meist, doch ein Olympiasieger Wellinger, viel juenger als Simon schaffte es nicht in zweiten Sprung. Wo sind die grossen Namen aus A und D ? Seriensieger einfach verschwunden, Simon exakt in der Mitte der Weltklasse. Und ihm macht es Spass und ich vermute, er traeumt nicht mehr vom Podest. Er soll noch lange segeln !
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Martin Brunner (Frontal)
      @Froehlich: Ich bin und war schon immer Optimist, jedoch nicht in Bezug auf jeden anderen, und schon gar nicht auf SA. Und wenn einer mit solchen vergangenen Erfolgen wie SA nicht mehr träumt vom Podest dann ist es besser er macht es wie Nationalrat Brunner und sagt: Ich habe es gesehen!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Philipp Spuhler (phsp)
      Herr Brunner, nur Sie würden an Ammanns Stelle zurücktreten, aber S.Ammann ist nicht Herr Brunner, verstehen Sie was ich meine? Ammann springt aus Freude, wir arbeiten ja auch aus Freude zum Job und man darf weit über das AHV-Alter arbeiten, wenn es die Gesundheit zulässt.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Liam Brown (Liam)
      @martinbrunner: Beim Nationalrat Toni Brunner bin ich sehr froh, dass er den Rücktritt gab. Bei SA macht es jedoch Spass was er macht. Und es ist schon eindrücklich, dass er am Tag X wieder in der erweiterten Weltklasse springt. Forza Simi, tschüss Toni
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Andre Frei (AF6)
    Nun sind plötzlich wieder alle begeistert, nachdem sich noch vor einigen Tagen jeder negativ über SA geäussert hat. Von Amann kommt nichts mehr... er soll endlich aufhören... etc.
    so schnell werden Meinungen geändert ;)
    Simon soll so lange springen, wie er Freude am springen hat! Dasselbe gilt für Federer!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Bruno Froehlich (Bruno Froehlich)
      Gut erkannt. Ammann und Federer, beide gleich alt (37) mit grosser Erfolgsbilanz sind voller Freude noch immer aktiv, getragen auch von ihren Familien. Simon in schwierigerer Sportart und Gefahr vom Wind verweht zu werden, Roger immer wieder neu gefordert von wechselnden Belaegen, fuer beide nicht nur das Alter eine Schwierigkeit Erfolge zu feiern. Aber sie zeigen es allen. Simon 14. bei schwierigen Bedingungen, Roger zusammen mit Belinda Bencic super in Hopman Cup gestartet. Das macht Freude !
      Ablehnen den Kommentar ablehnen