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Show des Schweizer Sports Das erwartet Sie an den Sports Awards

Sieger, Emotionen und jede Menge Unterhaltung: Die Sports Awards werden auch in diesem Jahr ein echtes Highlight.

Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber.
Legende: Moderieren die Sportler-Ehrung Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber. SRF

Sandra Studer und Rainer Salzgeber führen am Sonntag durch einen Abend voller Highlights und Emotionen. Hier finden Sie die wichtigsten Informationen zur Show:

  • Das Programm: Die «Credit Suisse Sports Awards» sehen Sie am Sonntag, 9. Dezember, ab 20:10 Uhr auf SRF 1. In der Sport App, auf www.srf.ch/sport sowie auf den Social-Media-Kanälen von SRF Sport informieren wir Sie ab 18:00 Uhr im Live-Ticker über die wichtigsten News und zeigen Ihnen die besten Bilder vom roten Teppich. Und natürlich können Sie die Show online oder mobile im Livestream mitverfolgen.
  • Die Nominierten: Bei den Männern kämpfen Dario Cologna, Roger Federer, Beat Feuz, Andy Schmid, Nino Schurter und Ramon Zenhäusern um den Titel «Sportler des Jahres». Bei den Frauen sind Michelle Gisin, Jeannine Gmelin, Wendy Holdener, Mujinga Kambundji, Daniela Ryf und Lea Sprunger als «Sportlerin des Jahres» nominiert.
  • Das Wahlverfahren: Diese Vorauswahl der je 6 Nominierten haben Schweizer Spitzensportlerinnen und Spitzensportler sowie die Sportmedien (Sportredaktionen, Sektionen des Verbands sportpress.ch) getroffen. Die Ergebnisse der Vorwahlen (Medien und Spitzensportler) zählen je ein Drittel. Den letzten Drittel zum Schlussresultat tragen die TV-Zuschauer per Tele-Voting bei.
  • Die übrigen Kategorien: Neben den Siegern in den beiden Hauptkategorien werden am Sonntagabend auch die Titelträger als «Newcomer des Jahres», als «Trainer des Jahres», als «Behindertensportler des Jahres» sowie das «Team des Jahres» gesucht.
  • Die Showacts: Mit James Blunt ist ein internationaler Superstar Gast in der Show. Die Pop-Folkband «Wintershome» ist ein Projekt der legendären Walliser Ski-Familie Zurbriggen. Und die Mundart-Überflieger Lo & Leduc werden gemeinsam mit YB-Stürmer Guillaume Hoarau auf der Bühne stehen.

4 Kommentare

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  • Kommentar von Bruno Bachmann (Bruno-bachmann3)
    Beat Feuz soll heute ausgezeichnet werden, da hätte wohl auch Roger Federer nichts dagegen.
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    1. Antwort von Josef Graf (Josef Graf)
      Ob Federer etwas dagegen hat oder nicht, ist völlig ohne Bedeutung. Für Federer ist es ja auch nicht wichtig, dabei zu sein und so seine Ehrerbietung für das Schweizer Publikum und die anderen nominierten Sportlerinnen und Sportler zu zeigen.
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    2. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      Aber ich hätte was dagegen. Es soll nicht der Sympathetische Sportler gewählt werden, sondern die Besten. Und da stehen bei mir Cologna und Schurter klar vor Feuz! Und bei den Frauen ist Ryf auch was die Erfolge angeht besser als Wendy. aber man wählt halt in der Schweiz lieber nach Sympathie und weniger nach der Leistung.
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    3. Antwort von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
      Herr Graf, mit welchem Recht kritisieren sie Roger Federer? Er ist schon mehrmals da gewesen. Um sie Persönlich zu Befriedigen muss er also da sein. Sorry, aber das ist doch typisch Schweizerisches Meckern. Es sind viel Schweizer Nominierte nicht da aus verschiedenen gründen. Ihr Persönlichen Empfindungen sind ebenso Unbedeutend wie meine. Es geht hier um Sport und nichts anderes. Das vergessen viele bei diesem Anlass. Deshalb bin ich ein Entschiedener Gegner dass das Publikum mitbestimmt.
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