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Druck der Verbände auf Lockerung nimmt zu
Aus Sportradio vom 22.04.2020.
abspielen. Laufzeit 03:32 Minuten.
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Tennis, Golf oder Rudern Einzelsport drängt auf Lockerung

Im Tennis oder Golf lässt sich Körperkontakt vermeiden. Die Verbände machen nun Druck auf den Bundesrat.

Die aktuellen Lockerungs-Pläne des Bundesrates hinsichtlich der Corona-Pandemie sehen vor, das Versammlungsverbot für Gruppen von mehr als 5 Personen erst in einem dritten Schritt am 8. Juni aufzuheben. Für den Sport heisst das, dass normale Mannschaftstrainings bis dahin nicht möglich sind.

Von Einzelsportarten nimmt der Druck auf den Bundesrat aber zu. Dies deshalb, weil es in Sportarten wie Tennis, Golf, Leichtathletik oder beispielsweise auch Rudern zu keinem direkten Körperkontakt kommt respektive sich dieser vermeiden lässt.

Swiss Tennis mit klaren Forderungen

So fordert etwa auch Swiss Tennis die schnellere Lockerung der Corona-Massnahmen, umso mehr, weil man die Hygienevorschriften und Abstandsregeln einhalten könne. Im Öffnungs-Konzept des nationalen Tennisverbandes ist zudem vorgesehen, dass Klubhäuser sowie die dazugehörigen Restaurants und Garderoben geschlossen bleiben.

Ebenfalls arbeitet man bei Swiss Tennis an einem Reservierungssystem, um die Anzahl Personen auf den Tennisanlagen respektive deren Kommen und Gehen besser steuern zu könnnen.

Radio SRF 1, Morgengespräch, 22.04.2020, 06:20 Uhr;

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Walter Lozano  (Wäde)
    Wieso spricht eigentlich niemand vom Schwimmen als Fitness- und Ausdauersport? Ist doch ein Musterbesipiel für Individualsport ohne Körperkontakt und übers Wasser wird der Virus auch nicht verbreitet. Wenn also die Tennis- und Golfsportler dann vielleicht wieder ihren Sport ausüben können, müssten doch die unzähligen Schwimmer-und Schwimmerinnen ihren bescheidenen Sport, der mindestens so gesund ist wie Tennis und Golf, wohl auch wieder ausüben dürfen.
    1. Antwort von Roland Glättli  (R. Maier-G.)
      Völlig richtig Wäde! Da gibt es noch viele Sportarten, die man freigeben könnt! Wir beide bräuchten wohl keine 3 Stunden, um mal eine grobe Liste mit bedenkenlosen Sportarten zu erstellen. In Bern reichte über ein Monat nicht!!
  • Kommentar von Roland Glättli  (R. Maier-G.)
    Absolut unverständlich, dass solche Sportarten, wie oben genannte und weitere, nicht schon längst freigegeben sind! Wo doch schon aus der Natur der Sache heraus körperliche Abstände gegeben sind. Da benötigt man keine Wissenschaftliche Studie! Aber Hauptsache, das Klavier spielen ist erlaubt!