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Bei Spirig regiert die Zuversicht
Aus Sport-Clip vom 22.07.2020.
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Triathletin spricht nach Sturz Spirig: «Es war Schicksal»

Nicola Spirig hat sich bei einem Trainingssturz verletzt. Was das für ihre Olympia-Planung bedeutet, erklärte sie SRF.

Triathletin Nicola Spirig hat ein grosses Ziel: ihre fünften Olympischen Spiele. Auf dem Weg dorthin musste die 38-Jährige zuerst die Verschiebung von Tokio 2020 auf 2021 schlucken. Nun der nächste Dämpfer: Am Freitag stürzte die Zürcherin beim Radtraining und zog sich eine Verletzung am Ellbogen zu.

Es hätte zu einem schlimmeren Zeitpunkt passieren können.

Spirig könnte nun Trübsal blasen. Tut sie aber nicht. Vielmehr schaut die Olympiasiegerin von 2012 positiv in die Zukunft. «Es war Schicksal. Ich hatte Glück im Unglück, denn es hätte zu einem schlimmeren Zeitpunkt passieren können», sagt sie. Deshalb betrachte sie diesen Vorfall «eher positiv als negativ».

Die kurzfristige Planung der nächsten Wochen sei durch die Verletzung natürlich beeinträchtigt. «Aber hinblicklich Olympia 2021 habe ich noch ein Jahr Zeit», so Spirig.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Beat Hunziker  (Albatros)
    Ich frage mich nur, wie kann man nur einen solchen Unfall verursachen? Eine unschuldige Velofahrerin über den Haufen fahren. Es wird nur von der „armen“ Frau Spirig geredet, aber alle von dieser Trainingsgruppe haben den Kopf auf dem Lenker. Bei einem normalen Velofahrer hätte man gesagt, da sei einer ohne Hirn unterwegs gewesen.
    Gilt auch für Spirig und Co, Blick voraus schauen und nicht in den Boden. Lernen doch die Schüler bei der Veloprüfung als Erstes.
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  • Kommentar von Martin Gebauer  (Mäde)
    Gute Besserung. Aber vielleicht sollte sich Spirig einen andern Fokus suchen. Ich zumindest hoffe, dass die Olympischen Spiele nicht durchgeführt werden. Die Japaner wollen sie nicht mehr und die japanischen Firmen sind nicht mehr bereit, Geld in dieses Projekt zu stecken. Nur der korrupte Bach und seine Gangster vom IOC wollen Olympische Spiele um jeden Preis. Die Idee der Olympischen Spiele ist sowieso schon vor langer Zeit, zugunsten der geldgeilen CEO's dieser Welt, geopfert worden.
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  • Kommentar von Ramun G. Saluz  (RGS)
    Glück im Unglück. Nicola Spirig wird im nächsten Jahr nur noch stärker sein.
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