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Volero-Präsident Stav Jacobi nimmt Stellung zu den Bussen
Aus Sport-Clip vom 25.04.2018.
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Regelverstoss im 2. Finalspiel Busse gegen Volero bestätigt

Die Meisterschaftskommission von Swiss Volley hat Volero Zürich mit zwei Geldbussen bestraft.

Volero Zürich verstiess im 2. Finalspiel gegen Sm'Aesch Pfeffingen (3:1) gegen das Reglement von Swiss Volley. Der Zürcher Klub hat teilweise ohne die zwei vorgeschriebenen lokal ausgebildeten Spielerinnen auf dem Feld gespielt.

10'000 Franken pro Spielerin

Die Meisterschaftskommission von Swiss Volley hat Volero mit einer Busse von insgesamt 20'000 Franken (10'000 pro Spielerin) belegt. Zudem wird Präsident Stav Jacobi mit einer Busse von 300 Franken bestraft. Der Präsident liess sich zu einer Stinkefinger-Geste hinreissen, als die Anhänger von Sm'Aesch den Verstoss gegen das Reglement mit Pfiffen quittierten.

Volero hatte den 4. Satz nach zwischenzeitlichem 11:16-Rückstand mit 26:24 gewonnen, die Partie mit 3:1 für sich entschieden und die Serie zum 1:1 ausgeglichen.

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Volero-Präsident Stav Jacobi gestikuliert in Richtung Gäste-Fans
Aus sportlive vom 18.04.2018.
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10 Kommentare

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  • Kommentar von Uwe Frings  (Baggi)
    Volero ist halt ein Klub, der es sich leisten kann, einen Meistertitel zu kaufen....
    So wie Baiern im Fussball es sich leisten kann, von den nächsten Verfolgern die besten Spieler zu kaufen ( zb. Lewandovski von Dortmund...
    1. Antwort von Emanuel Zürcher  (Emanuel Zürcher)
      Lewandovski kam ablösefrei zu den Bayern.
  • Kommentar von Markus Schaub  (Markus Schaub)
    Für diesen Regelverstoss sollte es zusätzlich eine Forfaitniederlage für Volero geben. Dann würden solche Machenschaften aufhören. Und im Wiederholungsfalle sollte Sm'Aesch als Schweizer Meister ausgerufen werden und Volero als Verlierer der Serie. Eiskalt und ohne lange zu fackeln.
    1. Antwort von Roland Heini  (rheini)
      Aber das Reglement sieht es nun einmal so vor... Wenn, dann ist das Reglement das Problem und nicht der "Verursacher"
  • Kommentar von Ganna Marti  (Ganna)
    Die Geste ist natürlich nicht korrekt. Bezüglich der Busse sehe ich das Problem nicht. Er hat einen Regelverstoss begangen und lebt mit den Konsequenzen. Das Problem ist nicht er, sondern das schwachsinnige Reglement. Wer nicht zwei CH Spielerinnen auf dem Feld hat, verliert forfait, so einfach wäre das.
    1. Antwort von Stophi S  (Stophi)
      Noch besser wäre, wenn der Schiri dies direkt auf dem Feld verhindert. Sonst gibt es im Nachlauf ewige Diskussionen. Muntwiler lässt Grüssen.