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Simon Ammann.
Legende: Hat doch keinen neuen Schweizer Skiflug-Rekord aufgestellt Simon Ammann. Imago
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Sprung als Sturz gewertet Ammanns Skiflug-Rekord annulliert

Der Schweizer Skiflug-Rekord von 243 m durch Simon Ammann am Donnerstag im Training von Planica findet doch keine Anerkennung. Der Sprung wurde nachträglich als Sturz gewertet, da der Toggenburger bei der Landung mit den Händen in den Schnee greifen musste. Während des Trainings stehen die Punkterichter nicht im Einsatz.

Zunächst war Ammann auf den Startlisten der FIS mit 243 m geführt worden, nun sind aber wieder die 239,5 m von Vikersund aus dem Jahr 2017 massgebend.

Am Sonntagmorgen winkt Ammann die Chance, die 240 m in diesem Winter doch noch zu knacken.

Polen gewinnt Team-Springen

Polens Skiflieger gewannen beim Weltcupfinale in Planica den Team-Wettkampf mit umgerechnet 6,5 m Vorsprung vor Deutschland und Slowenien. Die Schweizer Equipe klassierte sich auf Platz 7.

Legende: Video Ammanns Gewaltsflug in Planica auf 243 Meter abspielen. Laufzeit 00:55 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 21.03.2019.

12 Kommentare

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  • Kommentar von Marc Wyss (Marc Lenz)
    Ja, die liebe FIS ... weiss wieder mal selber nicht, wie sie ihr Reglement auslegen soll. Wie man nun lesen kann gilt ein Rekord eben nur dann, wenn Sprungrichter ihn gesehen und bewertet haben, was beim Training nicht der Fall ist. Damit gilt die Weite ev. als persönliche Bestweite. Aber da ist sich die FIS auch noch nicht sicher!
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  • Kommentar von Daniele Röthenmund (Daniele Röthenmund)
    Der fall ist si klar ich verstehe die Aufregung nicht! Ich habe das schon vor 2 tagen vorausgesagt. doch hier wollten es die meisten besser wissen. Das Reglement ist so klar.
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    1. Antwort von Sandro Margutti (Grotto)
      Wir regen uns nicht auf, wir kommentieren nur sachlich !!
      Ob Sie es nun gut finden oder nicht, wenn man für einen TRAININGS-SPRUNG 2 Tage braucht um zu einer Entscheidung zu kommen ist das ein Kasperli Theater und ein Affenzirkus zugleich.. Punkt und Amen....
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    2. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Ausnahmsweise gebe ich Hrn. Röthenmund 100% recht, und sachlich kann man den Beitrag von Hr. Margutti wirklich nicht nennen.
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    3. Antwort von Marc Wyss (Marc Lenz)
      @Daniel Röthenmund: Obwohl Sie es behaupten, ist Ihre Aussage betreffend Sturz eben doch nicht korrekt. Das Problem waren die nicht anwesenden Sprungrichter. So klar ist auch Ihnen das Reglement dann also doch nicht! Wäre auch verwunderlich, wenn selbst die FIS ihre liebe Mühe damit hat!
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  • Kommentar von Hans Peter Dietrich (Hans Peter)
    Es geht hier, denke ich, wieder mal um ein Kasperlitheater eines Verbandes!
    Was in letzter Zeit durch Verbände sanktioniert, dann wiederrufen und dann wieder...wiederrufen wurde steuert langsam zu einer Lächerlichkeit. Das heisst man muss sich einfach bewusst sein, dass eine Rangierung erst nach langer langer Zeit ihre Gültigkeit erhält und für die Athleten eine Rangliste über Wochen oder Monate oder sogar Jahre nur provisorisch ist. Also zuwarten mit Feierlichkeiten!
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    1. Antwort von Beat Reuteler (br)
      Nein, es ist ein stinknormaler Vorgang. Die Funktionäre müssen zu einer Entscheidung kommen. Letztlich müssen sie das Reglement respektieren.
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