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Albon kommt von Toro Rosso Gasly muss sein Cockpit bei Red Bull räumen

Der Franzose verliert seinen Platz an Alexander Albon vom Schwesterteam Toro Rosso.

Alexander Albon (l.) und Pierre Gasly.
Legende: Tauschen die Plätze Alexander Albon (l.) und Pierre Gasly. imago images

Bereits beim nächsten Rennen in Belgien Anfang September ersetzt Alexander Albon den glücklosen Franzosen Pierre Gasly an der Seite des Niederländers Max Verstappen. Gasly kehrt für den Rest der Saison zu Toro Rosso zurück, wo er seine Karriere 2017 begonnen hatte.

Gasly hat nach 12 von 21 Saisonrennen nur 63 Punkte auf dem Konto und war im teaminternen Duell gegen Verstappen (181) chancenlos. Während der Niederländer bei zwei Siegen steht, ist Gasly noch ohne Podestplatz.

Red Bull auch 2020 mit Albon und Verstappen?

Formel-1-Neuling Albon indes überzeugte bislang im unterlegenen Toro Rosso. Der Sohn eines Engländers und einer Thailänderin erhält nun eine Chance bei Red Bull. «Das Team wird die nächsten neun Rennen nutzen, um die Leistung von Alex zu bewerten und auf dieser Basis eine Entscheidung zu treffen, wer 2020 neben Max fahren wird», teilte der Rennstall des österreichischen Getränke-Herstellers mit.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von markus ellenberger  (ELAL)
    63 punkte und das ist nicht gut genug? Aber wo möglich kommt mit Albon mehr Geld
    1. Antwort von Tony Chalee  (Tony Chalee)
      Fakt ist, dass Verstappen 118 Punkte mehr auf dem Konto hat mit dem selben Auto. Kannst jetzt selbst entscheiden ob 63 Punkte viel oder wenig sind.
    2. Antwort von Suat Ulusoy  (SuatU)
      Was heisst "nicht gut genug". Die Ausbeute ist für einen Red Bull-Piloten desaströs. Aber es ist ja nicht nur der Punktestand - der Rückstand von Gasly in fliegenden Runden auf Verstappen ist viel zu gross. Und auch in den Rennen hat er meistens eine unglückliche Figur gemacht. 12 Rennen hatte Gasly Zeit sein Talent unter Beweis zu stellen. Dass nun Red Bull in der Sommerpause handelt und Albon eine Chance gibt, ist absolut nachvollziehbar und hat keine finanziellen Gründe.