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Fahrer zufrieden Nach Kritik: Neue Energiesparregel für F1-Qualifying

Der Automobil-Weltverband FIA hat auf die Kritik der Formel-1-Piloten am Qualifying mit den neuen Hybridmotoren reagiert und Änderungen an den Energiesparregeln vorgenommen.

Formel-1-Auto beim Boxenstopp mit Crew in roten Overalls.
Legende: Wie alle Fahrer von der Änderung betroffen Lewis Hamilton. AP Photo/Andy Wong, Pool

Wie der Dachverband vor dem GP von Japan bekannt gab, einigten sich alle Antriebshersteller einstimmig darauf, die maximal zulässige Energieaufladung für das Qualifying geringfügig zu reduzieren.

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Verfolgen Sie den GP von Japan wie folgt bei SRF:

  • Qualifying am Samstag ab 06:55 Uhr, SRF zwei.
  • GP am Sonntag ab 06:45 Uhr, SRF zwei.

Durch diese Massnahme soll die Bedeutung des Verbrenners im Verhältnis zum Elektromotor wieder ein wenig ansteigen. Die Piloten können über die gesamte Runde hinweg mehr ans Limit und müssen weniger oft vom Gas gehen, um auf diese Weise die Batterie maximal zu laden.

Kritik aus dem Fahrerlager

«Diese Anpassung trägt dem Feedback der Fahrer und Teams Rechnung, die betont haben, wie wichtig es ist, das Qualifying als Leistungsherausforderung beizubehalten», teilte die FIA mit.

Vor allem die Fahrer hatten sich darüber beschwert, dass die Autos und ihre Piloten im Qualifying nicht mehr bis an ihr Maximum getrieben werden. Laut Weltverband werde nun sichergestellt, «dass das angestrebte Gleichgewicht zwischen Energieeinsatz und Fahrerleistung gewahrt wird».

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