Wie der Dachverband vor dem GP von Japan bekannt gab, einigten sich alle Antriebshersteller einstimmig darauf, die maximal zulässige Energieaufladung für das Qualifying geringfügig zu reduzieren.
Durch diese Massnahme soll die Bedeutung des Verbrenners im Verhältnis zum Elektromotor wieder ein wenig ansteigen. Die Piloten können über die gesamte Runde hinweg mehr ans Limit und müssen weniger oft vom Gas gehen, um auf diese Weise die Batterie maximal zu laden.
Kritik aus dem Fahrerlager
«Diese Anpassung trägt dem Feedback der Fahrer und Teams Rechnung, die betont haben, wie wichtig es ist, das Qualifying als Leistungsherausforderung beizubehalten», teilte die FIA mit.
Vor allem die Fahrer hatten sich darüber beschwert, dass die Autos und ihre Piloten im Qualifying nicht mehr bis an ihr Maximum getrieben werden. Laut Weltverband werde nun sichergestellt, «dass das angestrebte Gleichgewicht zwischen Energieeinsatz und Fahrerleistung gewahrt wird».