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GP der Niederlande Leclerc ist im Ferrari der Schnellste beim Zandvoort-Comeback

Rot dominierte auf der Strecke – Orange auf der Tribüne: Die Formel 1 ist zurück in Zandvoort.

Charles Leclerc im Ferrari auf der Strecke von Zandvoort.
Legende: Schnellster am ersten Tag Ferrari-Pilot Charles Leclerc. imago images

Charles Leclerc fährt im Ferrari am ersten, von Unterbrüchen geprägten Trainingstag für den Grand Prix der Niederlande die beste Rundenzeit. Der Monegasse ist vor seinem Teamkameraden Carlos Sainz Schnellster. Nach dem Regen in Spa präsentiert sich das Wetter in Zandvoort von seiner besten Seite.

Turbulentes Comeback der Formel 1 in Zandvoort

Es lief noch nicht rund bei der Rückkehr der Formel 1 nach 36 Jahren auf die Strecke in Zandvoort. Die beiden Trainings waren durch Unterbrüche beeinträchtigt.

Am Nachmittag wurde die Vorbereitung auf Qualifying und Grand Prix gleich zweimal kurz eingebremst. Vorerst sorgte Weltmeister Lewis Hamilton (Mercedes) wegen eines streikenden Antriebs für eine acht Minuten dauernde Zwangspause, dann blieb der Russe Nikita Masepin (Haas) im Kiesbett stecken, sodass das Auto mit dem Kran geborgen werden musste. Für Hamilton war der Arbeitstag auf der Strecke vorzeitig zu Ende.

Verstappen nur 5. – Stimmung trotzdem grandios

Hinter dem Ferrari-Duo, Esteban Ocon im Alpine und Hamiltons Teamkollege Valtteri Bottas fand sich Verstappen nach der zweiten Einheit auf Platz 5 wieder. Über mehrere Runden hinterliess der Niederländer, der in diesen Tagen uneingeschränkt im Mittelpunkt steht, dagegen den stärksten Eindruck. Die Stimmung war auch ohne Bestzeit Verstappens schon grandios. Die Tribünen waren voll, Orange war die dominierende Farbe.

Deutlich länger hatte der Unterbruch im ersten Training gedauert. Den Fahrern standen statt der üblichen einen Stunde lediglich 23 Minuten zur Verfügung. Grund dafür waren Motorprobleme am Aston Martin von Sebastian Vettel. Der Deutsche blieb mit rauchendem Heck stehen. Die Bergung des Wagens nahm wegen vermuteter elektrischer Hochspannung viel Zeit in Anspruch.

Von den Fahrern des Teams Alfa Romeo war Antonio Giovinazzi beide Male der Schnellere. Der Italiener belegte die Plätze 8 und 9, der am Ende der Saison zurücktretende Kimi Räikkönen die Plätze 13 und 16.

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Ende der Saison ist Schluss: Kimi Räikkönen kündigt Rücktritt an
Aus sportflash vom 01.09.2021.
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SRF zwei, sportlive, 29.08.2021, 15:00 Uhr;

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