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Legende: Video Zusammenfassung GP Frankreich abspielen. Laufzeit 02:50 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 23.06.2019.
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Mercedes dominiert die F1 Hamilton auch in Le Castellet nicht zu schlagen

Beim GP Frankreich feiert Mercedes einen Start-Ziel-Doppelsieg. Vettel muss sich mit Rang 5 begnügen, Räikkönen wird 7.

Das Podest

  • 1. Lewis Hamilton (Gb), Mercedes
  • 2. Valtteri Bottas (Fi), Mercedes
  • 3. Charles Leclerc (Monaco), Ferrari

Der 28. Oktober 2018 dürfte in der jüngsten Formel 1-Geschichte mittlerweile ein erwähnenswerter Tag sein. Damals stand beim GP von Mexiko mit Max Verstappen zuletzt ein Pilot zuoberst auf dem Podest, der nicht in einem Mercedes-Cockpit sitzt. Seither haben die «Silberpfeile» 10 Siege aneinandergereiht.

Start-Ziel-Sieg von Hamilton

Nach dem souveränen Qualifying im französischen Le Castellet wussten die beiden Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas auch im Rennen zu überzeugen. Die «Silberpfeile» setzten sich gleich beim Start vom Rest des Feldes ab und hielten diese Ränge bis zum Rennende. Dahinter zeigte Charles Leclerc eine starke Vorstellung und komplettierte das Podest.

Räikkönen auf Schlussrang 7

Antonio Giovinazzi konnte seinen 10. Startplatz nicht nutzen. Nach einem frühen Reifenwechsel reichte es dem Italiener lediglich zu Platz 16. Besser lief das Rennen für seinen Alfa-Stallkollegen Kimi Räikkönen. Dank einem schnellen Boxenstopp in der 35. Runde konnte der «Iceman» einen Undercut von Hülkenberg verhindern.

Der Finne erreichte das Ziel auf dem 8. Platz, verbesserte sich aber nach Rennende aufgrund einer doppelten 5-Sekunden-Strafe gegen Ricciardo nachträglich um einen Rang.

Vettel ohne Exploit

Der Deutsche ging nach einem durchzogenen Qualifying lediglich von Startplatz 7 ins Rennen. Gleich auf den ersten Runden machte der Ferrari-Pilot 2 Ränge gut. Die Lücke zu Verstappen konnte Vettel aber über das ganze Rennen nicht zufahren, sodass er sich am Ende mit Platz 5 begnügen musste.

Sendebezug: «sportlive», SRF zwei, 23.06.2019, 14:30 Uhr

6 Kommentare

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  • Kommentar von Dennis Gutknecht  (Federer_IST_Gott)
    Boah... Le Castellet 2019 war noch stinklangweiliger als Barcelona 2014... Ich finde es schlimm dass jedes Fahrzeug 5 Sek abstand hat zum vordermann...
    sorry Leute das heute war kein Racing das war eine kleine Schande für den Rennsport.
    Ich bin F1 Fan seit 2007.
    Ich bin bei Nordschleife nicht einmal eingelullt... und das sollte ja theoretisch gesehen eher das Einschlafrennen sein.
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  • Kommentar von Giorgio de Salice  (G.d.S.)
    Ein Wochenende der Kontraste auf SRF. Einerseits der «Swiss E-Prix» in Bern, anderseits der Formel 1 GP von Frankreich in Le Castellet. Die Formel E: Klimafreundlich, CO2 frei, angenehm leise, sehr sehr spannender Rennverlauf und sportlich auf allerhöchstem Niveau. Was will der klimabewusste Zuschauer mehr? Die Formel 1: Klimafeindlich, exorbitanter CO2 Ausstoss, bestialisch laut, langweilige Rennen und mittlerweile sportlich eher fragwürdig. Die Formel 1 gehört per sofort verboten.
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    1. Antwort von David Egli  (David Egli)
      Obwohl während des Rennens kein Sprit verbrennt wird, ist die Formel-E alles andere als Klimafreundlich! Der ganze Rennzirkus muss auch Woche für Woche weiterziehen und dass ist dan nicht mehr CO2 frei. Ganz zu schweigen von dem Grauen CO2 verbrauch welcher in der Entwicklung dieser Autos steckt. Wegen der „Klimafreundlichkeit“ muss man definitiv nicht die Formel E anstatt der Formel 1 einschalten.
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    2. Antwort von Andy Fischer  (Gino16)
      Naja, die Formel 1 als klimafreundlich zu bezeichnen wäre sicher falsch, aber ebenso falsch ist es die Formel E als CO2 frei zu betiteln.
      Die riesigen Dieselaggregate um die Batterien zu laden würd ich mal nicht als klimafreundlich bezeichnen.
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    3. Antwort von Bruno Meier  (Bruno Meier)
      ... sehr sehr spannender Rennverlauf und sportlich auf allerhöchstem Niveau ...
      Die Veranstaltung dieser Gurkentruppe so zu bezeichnen, zeigt das Verständnis des angesprochenen Zielpublikums im allgemeinen zum Motorsport.
      Gönnen Sie sich mal ein Wochenende am Gurnigel, Hallau oder einem anderen Bergrennen, da wird Motorsport geboten. Abwechslung, Sport zum Anfassen, das ganze Dorf ein grosses Fahrerlager, Volksfest ohne den wahnsinnigen Aufwand der Formel E.
      Aber eben nichts für Hipster.
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  • Kommentar von Thomas Schneider  (ThomySchneider)
    Tja, es bleibt langweilig.. Auch wieder ein stinklangweiliges Rennen. Ein bisschen Spannung die letzten 6 Runden... WOW... Und die Meisterschaft? Entschieden...
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