Zum Inhalt springen

Header

Navigation

Legende: Audio Protest bestätigt (Radio SRF 1, Abendbulletin, 1.8.19) abspielen. Laufzeit 00:29 Minuten.
Inhalt

Nach Zeitstrafen in Hockenheim Alfa Romeo legt Protest ein

Der Hinwiler Rennstall geht gegen die Zeitstrafen für beide Piloten beim GP von Deutschland am vergangenen Sonntag vor.

Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi waren wegen unerlaubter Technikhilfe am Start des GP von Deutschland nachträglich bestraft worden. Beide wurden jeweils mit einer 30-Sekunden-Strafe belegt und waren dadurch noch aus den Punkterängen auf die Plätze 12 und 13 gerutscht. Zunächst hatten sie die Ränge 7 und 8 belegt.

Am Rande des GP von Ungarn gab das Alfa-Romeo-Team am Donnerstag im Fahrerlager von Budapest bekannt, dass es gegen das Verdikt Protest einlegt.

14 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Jo Meyer  (JoMey)
    Liebe Leute
    Geht mal ins Wallis und schaut euch einen Rally Lauf an!
    Danach findet ihr die F1 nur noch einen Witz Sport.!!!!!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Die F1 ist zum "Witz Sport verkommen"!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Nicoals Benz  (N-B)
      Wieso ist die F1 ein "Witzsport" wenn ein Team gegen die Regeln verstosst?
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Jo Meyer  (JoMey)
      N-B
      Die F1 ist schon seit langem ein Witz Sport.
      Zwei Stunden im Kreis fahren und der erste nach der ersten Kurve hat gewonnen.
      Da ist sogar jeder nationale Rally Lauf viel interessanter.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Der Witz besteht ja darin, dass Formel 1 kein Sport (mehr) ist.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Josef Graf  (Josef Graf)
    Was sind die Gründe für diesen Protest? Dem Rennstall, der nicht mehr "Sauber" heisst, wird ja vorgeworfen, nicht sauber gehandelt zu haben. Ist dieser Vorwurf falsch? Wenn der Vorwurf stimmen sollte, wäre eine Strafe von ca. einer halben Sekunde pro Rennrunde auch sicher angemessen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
    1. Antwort von Roman Egli  (Roman24)
      Die Strafe wurde ausgesprochen, da die Kupplung beim Start des Rennens ca. 200 Millisekunden benötigte um sich komplett zu schliessen. Erlaubt wären 70 Millisekunden. Aus dieser Regelwidrigkeit ergab es eine Durchfahrtsstrafe, da diese aber nach Rennende ausgesprochen wurde wurde die Strafe automatisch zu einer 30 Sekunden Strafe. Nun behauptet Alfa Romeo Racing aber, dass es sich bei dem um einen Technischen defekt handelt und dieser Vorteil nicht absichtlich genutzt wurde.Darum der Protest.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Vielen Dank, Herr Egli, für Ihre fachkundige und informative Antwort. Es geht also um die Frage, ob der "Vorteil", den beide Alfa-Fahrer hatten, unverschuldet zustande kam (nicht zu verantwortenden identischer technischer Defekt an beiden Fahrzeugen) oder absichtlich oder fahrlässig herbeigeführt wurde. Das ist eine spannende Frage, welche die Protestinstanz klären muss.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    3. Antwort von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
      Was die Gründe für den Protest sind? Wie bei jedem Protest geht es um die Anfechtung eines Urteils.

      Es geht beim Vorwurf der FIA um eine Einstellung bei der Kupplung.
      Beim Protest geht es logischerweise darum mit entsprechenden Datenanalysen zu diesem Vorwurf Stellung und zu Beweisen, dass der Vorwurf falsch ist. Das Ziel ist letztendlich, dass die FIA das Urteil revidiert.
      Es bleibt also abzuwarten, was die FIA jetzt entscheiden wird.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    4. Antwort von Konrad Pfister  (Konrad Pfister)
      @Roman24 Wie weiß die Rennleitung das, und was ist der Vorteil? Fragen über Fragen, es zeigt die völlige Übertechnisierung der jetzigen F1, kein normaler Zuschauer kann noch wissen was da in den Kulissen abgeht...
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    5. Antwort von Josef Graf  (Josef Graf)
      Ja eben, Herr Pfister, die Formel 1 ist völlig übertechnisiert, wie Sie schreiben. Damit kann ich mir zum wiederholten Male die Feststellung erlauben, dass Formel 1 leider kein Sport mehr ist, obwohl das viele Nostalgiker nicht wahrhaben wollen. Formel 1 ist ein Technologiewettbewerb der Ingenieure und Konstrukteure. Die Leistungen der "Athleten" haben kaum mehr Einfluss auf die Ergebnisse.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen