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Qualifying GP Japan 80. Pole für Hamilton – Vettel enttäuscht

Der WM-Leader sowie sein Teamkollege Bottas werden von der Frontreihe starten. Für Vettel gibt es einen Rückschlag.

Legende: Video Qualifying in der Hand von Mercedes abspielen. Laufzeit 01:45 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 06.10.2018.

Nach den Trainings war Lewis Hamilton in Suzuka auch im Qualifying der Schnellste. Sein Teamkollege Valtteri Bottas verlor knapp 3 Zehntel auf den WM-Leader. Dritter wurde Max Verstappen im Red Bull.

Einen Rückschlag gab es für Sebastian Vettel. Wegen den wechselnden Wetterbedingungen blieb ihm am Ende nur Platz 9. Weil Esteban Ocon im Force India rückversetzt wird, rückt der Deutsche in der Startaufstellung immerhin noch um eine Position nach vorne. Der Franzose hatte im 1. Teil des Qualifyings die Aufforderung zur Temporeduzierung missachtet.

Taktische Fehlleistung des Teams?

«Wir sind davon ausgegangen, dass die Strecke nass ist. Hätte der Regen etwas früher eingesetzt, dann stünden wir da wie die Helden. Jetzt nicht so sehr», sagte der Ferrari-Pilot Vettel nach dem Rennen gegenüber RTL.

Für den Deutschen wird die Aufholjagd im Kampf um den WM-Titel nun immer schwieriger. Mittlerweile beträgt sein Rückstand bereits 50 Punkte auf Hamilton.

Legende: Video Vettels Dreher und Ericssons Crash abspielen. Laufzeit 01:03 Minuten.
Aus sportlive vom 06.10.2018.

Leclerc aus der 5. Startreihe

Pech hatte Sauber-Pilot Marcus Ericsson. Der Schwede landete nach einem Dreher im Reifenstapel und wird das Rennen aus der letzten Startreihe in Angriff nehmen. Wesentlich besser lief es Charles Leclerc. Der Monegasse schaffte den Sprung ins Q2 und wurde 11. Auch er profitiert von der Rückversetzung von Ocon und kann am Sonntag von Platz 10 aus starten.

Legende: Video Eleganter Dreher von Leclerc abspielen. Laufzeit 00:32 Minuten.
Aus sportlive vom 06.10.2018.

Live-Hinweis

Verfolgen Sie den Grossen Preis von Japan am Sonntag ab 06:30 Uhr live auf SRF zwei oder in der Sport App.

Sendebezug: SRF zwei, sportlive, 06.10.2018, 07:55 Uhr

7 Kommentare

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  • Kommentar von Danny Kinda (Kinda)
    Ich bin zwar Ferarri Fan und halte Vettel für einen tollen Fahrer aber als ich Ihn in Silverstone nach dem Sieg sein hämischer Kommentar im TV hörte den er noch über den Boxenfunk durch gab wusste ich dass das nicht gut gehen kann. Danach ging es tatsächlich bergab und als Marchionne starb, war der Ofen ganz aus.
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  • Kommentar von Dennis Gutknecht (HoppSchwiiz)
    Auf Englisch sagt man dem-leider- ‚easy win‘- lockerer Sieg. Das ist jetzt schon der nächste Fehler der Ferrari-Strategen... Wenn LH44 das Ding nicht gewinnt(bei normalem Rennen), kann Ich-obschon ich Vettel-Fan bin- die Welt nimmer verstehen. Das muss einfach mal aufhören! Entweder man verzettelt sich oder Hamilton fährt mal wieder ‚Gott‘-mässig... PS: Die 1 s Vorsprung ist der nächste Nackenschlag für ALLE Mercedes-Gegner
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  • Kommentar von Alexander Dissler (lex)
    Im Beitrag hat Stäuble gesagt nach dem dreher von Ericson das Franco Morbidelli an der selben Stelle sich auch drehte. Seit wann fährt der Moto Gp pilot F1?
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    1. Antwort von Franz Huber (Raffi)
      Gianni Mobidelli fuhr von 1990-1997 total 67 F1 Rennen. Sieben davon für Sauber in seiner letzten F1 Saison.
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