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Trainings in Belgien Bestzeit für Verstappen in Spa-Francorchamps

Knappe Zeitunterschiede und Max Verstappens Bestzeit prägten den ersten Trainingstag für den Grand Prix von Belgien.

Max Verstappen im Red-Bull-Boliden.
Legende: In Belgien schnell unterwegs Max Verstappen im Red-Bull-Boliden. imago images

Der Circuit de Spa-Francorchamps ist mit gut 7 Kilometern die längste der Strecken im Formel-1-Kalender. Gleichwohl waren die Ergebnislisten an der Spitze von knappen Abständen geprägt.

Mercedes nicht mit voller Leistung?

Verstappen im Red Bull war am Nachmittag 48 beziehungsweise 96 Tausendstel schneller als Daniel Ricciardo (Renault) und Hamilton (Mercedes). Am Morgen hatte Valtteri Bottas die Rangliste vor Teamkollege Hamilton und Verstappen angeführt.

Sendehinweis

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Verfolgen Sie den GP Belgien aus Spa von diesem Wochenende wie folgt bei SRF zwei und in der Sport App:

  • Samstag: Qualifying um 14:55 Uhr
  • Sonntag: Rennen um 14:30 Uhr

Dass die Mercedes-Piloten im 2. Training hinter Ricciardo klassiert waren, könnte daran liegen, dass sie wohl mit gedrosselter Motorleistung ausgerückt waren.

Video
Unser «Warm-up»: Eau Rouge, Racing Point und das Wetter
Aus Sport-Clip vom 28.08.2020.
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Ferrari im Elend

Antonio Giovinazzi im Alfa Romeo entschied das interne Duell gegen Kimi Räikkönen knapp für sich. Der Italiener, der das 1. Training wegen eines Wasserlecks verpasst hatte, wurde vor dem Finnen 13. Noch hinter dem Duo des Zürcher Rennstalls sind die Fahrer von Ferrari zu finden. Die Ränge 15 und 17 von Charles Leclerc und Sebastian Vettel decken schonungslos das momentane Elend der «Scuderia» auf.

GP Bahrain mit veränderter Strecke

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Der 2. Bahrain-GP am 6. Dezember wird auf einer veränderten Strecke stattfinden. Das Infield nach Kurve 4 fällt weg, es geht ab Kurve 4 direkt (eine Schikane dazwischen) zu Kurve 13 weiter. Das bedeutet eine wesentlich höhere Durchschnittsgeschwindigkeit. Dies wiederum ist eine schlechte Nachricht für Ferrari, weil die Motorenleistung damit zum zentralen Faktor wird. Ferrari hinkt mit dem Motor in diesem Jahr hinterher.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Stefan Gisler  (Stefan Gisler)
    Man muss RedBull und Babyface Verstappen auch mal einen Happen zuwerfen, sonst fangen sie wieder an zu jammern oder machen irgendwelche komischen Proteste.
    Apropos Ferrari, wirklich schade umLecler und Vettel, sitzen in einem unbrauchbaren Traktor.
    1. Antwort von Danny Kinda  (Kinda)
      Sehe ich auch so. Mercedes hat wohl auf Zutaten von Liberty oder eigener Regie die Leistung der Motoren gedrosselt und ungünstigere Chassis-Einstellungen gefahren damit nicht alle abschalten und sich die F1 nicht selbst abschafft. Ich selbst bin zwar immer noch ein F1 Beobachter aber längst nicht mehr so wie früher.
  • Kommentar von Daniele Röthenmund  (Daniele Röthenmund)
    Ferrari am Boden, alle 3 Teams mit Ferrari Motor am Schluss. Ein Trauriges und Elendes Bild das sie abgeben. Schade für das Talent Leclerc.