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Unsichere Lage im Nahen Osten Zwei Formel-1-Rennen abgesagt – MotoGP-Rennen in Katar verschoben

Die F1-Weltmeisterschaft schrumpft von 24 auf 22 Rennen. Auch die MotoGP reagiert mit einer Verschiebung.

Rennwagen auf beleuchteter Rennstrecke bei Dunkelheit.
Legende: Hier wird im Jahr 2026 kein Rennen stattfinden Auf dem Bahrain International Circuit. Keystone/AP Photo/Altaf Qadri

Die Formel 1 hat wegen grosser Sicherheitsbedenken durch den Iran-Krieg die GP in Bahrain und Saudi-Arabien im April abgesagt. Dies teilte die Königsklasse am späten Samstagabend mit. Somit gibt es nach dem 3. Saisonrennen am 29. März in Japan eine fünfwöchige Rennpause: Erst am 3. Mai geht es in Miami weiter. Der Kalender schrumpft von 24 auf 22 WM-Läufe.

Man sei «nach sorgfältiger Prüfung und aufgrund der anhaltenden Lage im Nahen Osten» zu der Entscheidung gekommen, dass die GP in Bahrain und Saudi-Arabien im April nicht stattfinden werden, hiess es in einer Mitteilung. Es sind die ersten Absagen seit 3 Jahren. 2023 hatte der GP Emilia-Romagna im Imola wegen schwerer Regenfälle nicht stattfinden können.

MotoGP verschiebt Rennen

Auch die MotoGP reagiert auf die akute Lage. Der Grosse Preis von Katar wurde auf den 8. November verschoben. Ursprünglich sollte Mitte April gefahren werden. Die Verschiebung hat indes Auswirkungen auf den Kalender. So findet das Rennen in Portimao (POR) nun am 22. November statt und das Saisonfinale in Valencia (ESP) am 29. November.

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