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Legende: Video Stäuble: «Formel 1 ohne GP von Deutschland ist undenkbar» abspielen. Laufzeit 03:38 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 26.07.2019.
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Warm-up mit Stäuble und Surer «Hockenheim gehört auf die Formel-1-Landkarte»

Kommentator Michael Stäuble und Experte Marc Surer diskutieren die heissesten Themen vor dem GP von Deutschland.

«Schon letztes Jahr sprachen wir hier von einer Dernière, jetzt sind wir dennoch wieder in Hockenheim. Formel 1 ohne GP von Deutschland ist einfach undenkbar.» Vor dem 11. Saisonrennen spricht sich Michael Stäuble für den Verbleib des traditionsreichen Circuits auf der Fomel-1-Landkarte aus.

Das wünscht sich auch Marc Surer, doch der Experte weist zurecht darauf hin, dass der Grosse Preis auf dem Hockenheimring schon lange nicht mehr der Kassenschlager ist, der er einst war: «Während in Silverstone 140'000 Fans die Tribünen füllen, sind es in Hockenheim gerade einmal 60'000.»

Des Weiteren diskutieren Stäuble und Surer folgende Themen:

  • FIA-Präsident Jean Todt will die Tankstopps wieder einführen. Eine gute Idee oder nicht mehr zeitgemäss?
  • Romain Grosjean steht mit 33 Jahren im Herbst seiner Karriere. Wird er nächstes Jahr noch dabei sein?

Sendehinweis

Verfolgen Sie den GP von Deutschland wie folgt auf SRF info oder hier auf srf.ch/sport und in unserer Sport App:

  • Samstag, Qualifying: ab 14:50 Uhr
  • Sonntag, Rennen: ab 14:30 Uhr

6 Kommentare

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  • Kommentar von Konrad Pfister  (Konrad Pfister)
    Grosjean hätte überhaupt nie F1 Niveau, und ob er Schweizer ist oder nicht ist völlig irrelevant. Außerdem ist es durchaus möglich, dass Haas beide Fahrer feuert. Mit dem Auto hat das absolut nichts zu tun, andere Teams haben auch Probleme, ohne dass sich die Fahrer gegenseitig torpedieren.
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  • Kommentar von Andreas Schick  (Andreas Schick)
    Gutes Pro und Contra. Sehr informativ für mich als Laie
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  • Kommentar von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
    Es braucht keine Tankstopps. Marc Surer erwähnte schon ein paar Punkte. Offenbar vergassen einige auch schon, dass Fahrer mit dem Schlauch losfuhren, die Tankanlagen öfters zuwenig oder gar kein Benzin einfüllten und es immer wieder zu Feuer in der Boxengasse kam.
    Ich finde, dass es generell Abwechslungsreicher wäre, wenn nicht jedes Jahr auf den gleichen Stecken gefahren würde. Persönlich würde ich ein Zweijahresrhytmus zwischen den Strecken bevorzugen. Strecken gibt es genügend.
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    1. Antwort von Konrad Pfister  (Konrad Pfister)
      Nein es gibt nicht genügend Strecken um über 20 Rennen pro Jahr im Zweijahresrythmus zu bestreiten. Wo sind die anderen 20 Rundstrecken, die den Anforderungen genügen? Soll wohl ein Witz sein?
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    2. Antwort von Thomas F. Koch  (dopp.ex)
      Wer sagt, dass es 20 Rennen sein müssen? Früher Bestand die WM aus 16 bis 18 Rennen.
      Strecken könnten Le Mans, Zandvort, Marokko, Türkei, Süd Korea, Vietnam, Indien, Nürburgring, Fuji, Rio, Indianapolis, Kyalami. Sind zum Teil bereits für F1-Rennen im Gespräch und schon bestehen. Es sind nicht alle sofort F1-tauglich. Alle 2 Jahre könnte die Zuscherzahl an der Strecke positiv beeinflussen. Vernünftige Gebühren an Liberty wären ebenfalls nötig, um für die Veranstalter attraktiv zu sein.
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