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Im freien Training schnell Etwas Licht und viel Schatten bei Lüthi

Der Emmentaler nimmt den GP Österreich aus der letzten Startreihe in Angriff. Ein gutes freies Training macht indessen Mut.

Motorradfahrer
Legende: Startet einmal mehr aus der letzten Reihe Tom Lüthi. Imago

Tom Lüthi hat am Samstagmorgen im 3. freien Training zum GP Österreich ein kleines Erfolgserlebnis gefeiert: Der Emmentaler klassierte sich auf seiner Honda auf dem 5. Rang. Allerdings: Nach heftigem Regen in der Nacht und am frühen Morgen war die 4,318 km lange Strecke noch feucht und die Zeiten hatten keine allzu grosse Aussagekraft.

Legende: Video Lüthi: «Gutes Training hat für die Quali nichts gebracht» abspielen. Laufzeit 01:23 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 11.08.2018.

Grosser Rückstand auf trockener Piste

In der Qualifikation am Nachmittag, als die Piste wieder trocken war, fand sich Lüthi wieder weit hinten. Der 31-Jährige wird am Sonntag sein 11. MotoGP-Rennen als 22. aus der letzten Startreihe in Angriff nehmen. Die Bestzeit erzielte zum 77. Mal in seiner Karriere Marc Marquez, der auf seiner Honda um zwei Tausendstelsekunden schneller war als Andrea Dovizioso (Ducati). Valentino Rossi startet nur von der 14. Position.

Moto2: Aegerter zurück

In der Moto2-Konkurrenz musste sich Dominique Aegerter im Qualifying mit Rang 18 begnügen. Von der Spitze startet der Italiener Francesco Bagnaia. Er verwies Miguel Oliveira (Po) und Alex Marquez (Sp) auf die weiteren Ränge.

Legende: Video Aegerter: «Meine Stärken kommen noch nicht zum Tragen» abspielen. Laufzeit 02:42 Minuten.
Aus Sport-Clip vom 11.08.2018.

2 Kommentare

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  • Kommentar von Philipp Spuhler (phsp)
    Der 125er Weltmeister von 2005 und 2 maliger Vizeweltmeister 2016/17 in der Moto2 . Die Moto2 ist die zweithöchste Rennklasse. Die Moto2 löste zur Saison 2010 die seit 1949 bestehende 250-cm³-Klasse als zweithöchste Kategorie innerhalb der Motorrad-WM ab, und gibt Vierzylinder-Viertakt-Motoren mit 600 cm³ vor. Ist also keine Nachwuchskategorie. Lüthi hat viel erreicht, wird nächstes Jahr wieder in der Moto2 starten, da die MotoGP nichts für ihn war.
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  • Kommentar von Josef Graf (Josef Graf)
    "der 125er-Weltmeister von 2005" steht im Beitrag über Lüthi. Vom damaligen Titel in der Juniorenkategorie profitiert Lüthi immer noch image-mässig, obwohl ihm später der ganz grosse Durchbruch nie gelungen ist. In der Moto2, also in der Nachwuchskategorie, hatte er höchstens drei einigermassen passable Jahre, und jetzt in der eigentlichen Elitekategorie bringt er kaum mehr ein Rad vor das andere. Mit solchen (Nicht-)Leistungen und seinem "hohen" Alter sind seine Karrieretage leider gezählt.
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