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Romano Fenati.
Legende: Zieht die Konsequenzen aus seinem Aussetzer Romano Fenati. Getty Images
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Infolge seines Aussetzers Fenati tritt nach Eklat zurück

Nachdem er für einen handfesten Skandal gesorgt hat, gibt Romano Fenati seinen Rückzug vom Motorradsport bekannt.

Romano Fenati hat seinen Rückzug vom Motorradsport bekanntgegeben. «Ich werde jetzt für eine Weile im Eisenwarenladen meines Opas arbeiten», erklärte der 22-Jährige gegenüber der italienischen Tageszeitung La Repubblica.

Der Italiener hatte am Sonntag während dem Moto2-Rennen in Misano bei rund 200 Stundenkilometern am Lenker seines Konkurrenten Stefano Manzi den Bremshebel gezogen. Damit brachte er seinen Landsmann und sich selber in Lebensgefahr. Sein Team Marinelli Snipers entliess Fenati in der Folge.

Fenatis Rücktritt ist letztlich nicht viel mehr als eine Vollzugsmeldung des Unumgänglichen. Für ihn wäre es nach seiner kopflosen Aktion ohnehin schwierig geworden, einen neuen Arbeitgeber im Motorradsport zu finden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Mario Garcia  (Alkima)
    So was geht garnicht! Und wenn ich dann noch einen Kommentar lese der es fast runter spielt kommt mir die Galle hoch! Fenati gehört vor Gericht, weil er absichtlich an die Bremse gegriffen hat und somit eine schwere Verletzung von Manzi in kauf genommen hätte. Das ist, richtig kein Mordversuch aber ja es ist versuchte Körperverletzung und das gehört nicht nur im Sport sondern auch auf zivilen Weg bestraft. Und Herr Hug, ja da gehörten viele vor Gericht. Und ich hoffe das passiert auch.
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  • Kommentar von S. Petrovic  (S.Petrovic)
    Eigentlich soll Fenati vor dem Gericht wegen mordversuch.
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    1. Antwort von Andreas Hug  (AndiHug)
      das meinen sie aber nicht im ernst? wenn dann wäre es versuchete körperverletztung. aber dann müsste man noch viele vor gericht bringen. zum beispiel ein maquez. aber er hat ja nun seine strafe bekommen.
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