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Viele schwere Verletzungen im Schweizer Frauen-Skiteam (Radio SRF)
abspielen. Laufzeit 02:24 Minuten.
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Danioth, Chable und Co. Nach 5. Kreuzbandriss: Was tun im Schweizer Frauenteam?

Die Verletzungshexe sucht das Swiss-Ski-Frauenteam heim. Nun werden Änderungen gefordert.

Aline Danioth, Andrea Ellenberger, Charlotte Chable, Elena Stoffel und kurz vor Weihnachten auch Aline Höpli aus dem C-Kader: Fünf Kader-Fahrerinnen von Swiss-Ski haben sich in den letzten Monaten das Kreuzband gerissen.

Pech? Im Bereich der statistischen Schwankung? Oder steckt mehr dahinter? Ein Kreuzbandriss zwingt nicht nur zu einer mehrmonatigen Pause, sondern erhöht auch das Risiko markant, in Zukunft dasselbe Kreuzband erneut zu reissen.

Was also tun? Im Audiobeitrag oben hören Sie...

... was die Ex-Spitzenfahrerin und heutige SRF-Expertin Tina Weirather zu der Problematik sagt.

... was Swiss-Ski bislang unternommen hat.

... was Jörg Spörri, Leiter Forschung an der Uniklinik Balgrist, empfiehlt.

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5 Kommentare

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  • Kommentar von Uwe Frings  (Baggi)
    ...es wird Zeit, dass die Ski-Industrie merkt, das die Knie nicht mit der immer „ besseren“ Technik mithalten können...
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  • Kommentar von Marlisa Schmid  (Marlisa)
    Auffallend ist, dass die meisten Kreuzbandrisse im Training passieren, und weniger in den Rennen. Das heisst für mich, dass man die Trainingsmethoden ändern oder sich zumindest Gedanken machen müsste, ob die Trainer vielleicht von den Fahrerinnen bei den ersten Trainings auf Schnee nach dem Sommertraining ZUVIEL abverlangen. Ferner fällt auf, dass sich die Kreuzbandrisse auffallend bei den Schweizer Slalomfahrerinnen häufen, während die Männer und andere Nationen weniger davon betroffen sind.
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    1. Antwort von Andreas Hug  (AndiHug)
      Das Rennen ist eine Fahrt. im Training kommen 100 Läufe mehr zusammen, Darum verletzen sich auch so viele im Training. Das die anderen Nationen weniger betroffen sind ist absolut falsch. Österreich, Frankreich und auch Italien geht es gleich. die anderen Nationen haben viel weniger Athleten und auch bei denen sind sehr viel verletzte. Der Skirennsport war und wird auch in Zukunft einer der gefährlichsten Sportarten bleiben. Darum allen Profis mein grösster Respekt.
      Hopp schwiz!!!
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    2. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Für die Breite der Skis unter der Bindung gilt für Männer und Frauen dieselbe Spezifikation: Minimale Breite 63 mm ohne jede Toleranz.
      Meine Meinung ist, dass es den Frauen erlaubt sein sollte bis zu ca. 3 mm schmalere Skis zu fahren. Die Kräfte werden zur Hauptsache auf den Kanten der Skis aktiv, somit ergibt sich zu den Gelenken ein Mechanisches Moment. Dieses ist also bei gleicher Beschleunigungskraft gleich, aber die Gelenke sind schmaler. Das ergibt höhere Kräfte für Bänder und Muskeln.
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    3. Antwort von Walter Matzler  (wmatz)
      Skirennen kann man nur gewinnen, wenn man mit Maximalgeschwindigkeiten fährt. Das geht nur, wenn im Training entsprechend geübt wird und entsprechend ist das Trainingsrisiko nicht kleiner. Aber es wird ja niemand gezwungen in diesem Zirkus mit zu machen und deshalb muss auch niemand jammern, wenn er/sie verletzt ausscheidet. Es sind nicht wenige, die aufgrund von Trainings- und Rennverletzungen ein ganzes Leben lang Folgen davon tragen.
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