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Tschuor folgt auf Flatscher
Aus Sport-Clip vom 22.03.2018.
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Flatscher-Nachfolge geregelt Tschuor neuer Frauen-Cheftrainer

Die Schweizer Skifahrerinnen haben einen neuen Chef. Beat Tschuor übernimmt den Posten von Hans Flatscher.

Beat Tschuor steigt bei Swiss-Ski nach gut drei Jahren als Nachwuchs-Chef zum Frauen-Cheftrainer auf. Dies kommunizierte der Verband am Donnerstag.

Die neue Aufgabe reize ihn sehr, sagte der 49-Jährige. «Hans Flatscher hat eine starke Mannschaft aufgebaut. Eine solche Basis zu übernehmen, bietet wunderbare Perspektiven», so der Obersaxer.

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Tschuor: «Das Ziel ist, noch eins draufzulegen»
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Tschuor übte den Job als Nachwuchs-Chef gut drei Jahre aus. In dieser Zeit überzeugte er die Swiss-Ski-Verantwortlichen ausser mit grossen Erfolgen auch mit seinen kommunikativen und integrativen Fähigkeiten. Beides wird ihm auch auf oberster Stufe zugute kommen.

Swiss-Ski kann Flatscher halten

Flatscher bleibt Swiss-Ski treu. Der erfolgreiche Österreicher, der Ende der abgelaufenen Saison aus familiären Gründen seinen Rücktritt als Frauen-Cheftrainer angekündigt hatte, bringt seine Erfahrung künftig auf Junioren-Stufe ein. In welcher Form genau, wurde nicht mitgeteilt.

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Alpin-Direktor Cattin über Tschuor
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3 Kommentare

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  • Kommentar von André Zuber  (André Zuber)
    André Zuber
    Wir gratulieren zu deiner neuen Aufgabe, ehemalig in Miraniga
    (Munggehüs), heute aus Adelboden A+R
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Dominik Bigler  (Dömu97)
    Warum wird überall "aus familiären Gründen" geschrieben? Ich denke da immer zuerst an eine Krankheit der Frau oder eines Kindes. Dabei möchte er einfach mehr Zeit mit seiner Familie verbringen, was absolut verständlich ist.
    Ich wünsche ihm alles Gute und finde es gut, bleibt er Swiss Ski erhalten. Tschuor kenne ich bisher nicht aber ich denke, dass er eine gute Lösung ist.
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  • Kommentar von Erich Singer  (liliput)
    Eine gute Lösung denke ich. beide können sich gegenseitig unterstützen und kennen die Athletinnen sehr gut.Hans Flatscher im Juniorenbereich ist eine sehr gute Lösung.
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