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News aus dem Skisport Feller hat Corona – Ski-Exot Mäder bei Olympia dabei

Manuel Feller
Legende: Verpasst den Slalom von Kitzbühel Manuel Feller. Keystone

Feller muss wegen Corona pausieren

Der österreichische Techniker Manuel Feller ist positiv auf Corona getestet worden. Das gaben die Organisatoren des Weltcups in Kitzbühel am Vorabend des Slaloms bekannt. Laut dem österreichischen Skiverband befindet er sich in Isolation. Was die Abreise zu den Olympischen Spielen in Peking betrifft, hat Feller noch Zeit. Der Riesenslalom der Männer steht erst am 13. Februar auf dem Programm, der Slalom am 16. Februar. Als Genesener muss Feller spätestens fünf Tage vor der Abreise den ersten von insgesamt vier negativen PCR-Tests machen. Der 29-Jährige stand vor zwei Wochen in Adelboden als Zweiter in Slalom und Riesenslalom gleich zweimal auf dem Podest. Dazu kamen zwei dritte Plätze in diesem Winter im «Riesen».

Video
Archiv: Feller wird in Adelboden 2. hinter Odermatt
Aus Sport-Clip vom 08.01.2022.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 47 Sekunden.

Zwei Schweizer auf dem Europacup-Podest

Die 2. Garde der Schweizer Slalom-Fahrer hat im Europacup brilliert. Fadri Janutin gewann im französischen Vaujany sein erstes Rennen auf dieser Stufe. Der 22-jährige Bündner verbesserte sich im Finaldurchgang von Position 7 auf 1. Mit Reto Mächler klassierte sich ein zweiter Schweizer erstmals überhaupt auf dem Europacup-Podest. Der 20-jährige Zürcher büsste als Dritter 0,43 Sekunden auf seinen Teamkollegen ein.

Mäder erfüllt sich Olympia-Traum

2018 noch gescheitert, geht der grosse Traum von Skirennfahrer Carlos Mäder vier Jahre später endlich in Erfüllung. Der Ski-Exot mit ghanaischen Wurzeln und Schweizer Domizil hat auf den sozialen Medien bekanntgegeben, dass er für Ghana im Riesenslalom an den Start gehen wird. «Ich bin sehr stolz, für Ghana als Fahnenträger die Olympische Zeremonie zu bestreiten», liess der 43-Jährige weiter verlauten.

Video
Archiv: Mäders Traum von Olympia 2018
Aus Sportpanorama vom 14.01.2018.
abspielen. Laufzeit 5 Minuten 21 Sekunden.

SRF zwei, sportlive, 16.01.2022, 10:00 Uhr;

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10 Kommentare

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  • Kommentar von Philipp Spuhler  (PSp)
    @Zürcher, es sind Mächler und Janutin.
    1. Antwort von Stefan Zürcher  (Bärner89)
      Ich weiss das es es Mächler und Janutin sind die sind nächste Saison 21 bzw 23 jahre alt wen sie sich die startplätze für den Weltcup sichern könnten. Und das kritisiere ich ja das ist schon zu spät für die premiere im weltcup
  • Kommentar von Stefan Gisler  (GiJaBra)
    Vielleicht finder der ÖSV eine Möglichkeit dass Feller trotzdem starten kann.....Schröksi ist ja FIS Vize...
    1. Antwort von Felix Burch  (Fritzli)
      feller habe sich laut reiner pariasek vom ORF, in wengen od.adelboden angesteckt, kann sich aber auch auf dem heimweg infiziert haben,bitte reiner den ball flach halten.
  • Kommentar von Stefan Zürcher  (Bärner89)
    Nur Schade bekommen sie nie die Chance im Weltcup zu fahren.. da nimmt lieber Rochat oder Simonet mit wo in jeder Saison 1 Top Resultat herausfahren wen überhaupt und den Rest der Saison kopflos drauf losfahren und ausscheiden
    1. Antwort von Peter Müller  (1898YB)
      Es wäre enorm wichtig, wenn 1-2 weitere Startplätze herausgefahren werden würden im europacup. Die beiden werden ihre chancen kriegen, sobald sie eine genügend tiefe nummer herausfahren. Aktuell müssten sie zu weit hinten starten, um weltcuppunkte realistischerweise gewinnen zu können. Siehe noel von grünigen, der in der EC wertung aktuell vor janutin und mächler liegt, aber erst ein oder zweimal punkten konnte. Da sind rochat/simonet aktuell noch deutlich besser.
    2. Antwort von Stefan Zürcher  (Bärner89)
      Guten Abend Herr Müller ja das mit der Nummer und den zusätzlichen Startplätzen seh ich schon auch ein.. das Problem ist wen es für die 2 klappt sind sie schon 21 bzw23 jahre alt oder zumindest fast da haben die Jungen Talente in Österreich schon 10 Weltcup rennen auf dem buckel Startnummer Hin oder Her und das ist so finde ich der Unterschied zu Swiss Ski und ein Rochat oder Simonet hatten genug chancen und nutzen sie regelmässig nicht
    3. Antwort von René Ruf  (RenéR)
      @Stefan Zürcher Marc Rochat besitzt in dieser Saison ein fixen WC-Startplatz. Vor 3 Jahren war dies auch so. Sandro Simonet kann in dieser bis anhin immer um die #30 starten. Die Startnr. könnte er verbessern, aber schlechter als #30 nur wenig. Morgen besitzt er die #31, dies weil er nach den Top 30 die allerbesten FIS-Punkte aufweist.
    4. Antwort von René Ruf  (RenéR)
      @Hr. Müller & Hr. Zürcher Apropos Startnr. - Im Slalom ist es am schwierigsten eine günstige Startnr. zu erreichen, ohne WC-Punkte. Nach den Top 30 der Startliste sind die FIS-Punkte massgebend. Aber im EC gibt es bei den FIS-Punkten eine Grenze nach unten, welche möglich sind. Die tiefste Startnr. heute in Kitzbühel trägt die #42, erreicht durch FIS-Punkte im EC (nicht EC-Wertungspunkte). Alle Startnrn. heute zw. 31 und 41 erzielten ihre besseren FIS-Punkte im Weltcup. Noel v. Grünigen mit #54.
    5. Antwort von Philipp Spuhler  (PSp)
      Herr Zürcher, von welchen Skiläufer sprechen Sie die 21 bezw.23 Jahre alt sind? Rochat ist 29, Simonet 26. mfg